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Weddingwoche #40: Fragen kostet doch was!

Wann hat sich das Bezirks­amt das letz­te Mal sei­nen Inter­net­auf­tritt “Betrof­fe­nen­ver­tre­tung und Bür­ger­initia­ti­ven” ange­se­hen, und ist ihm dabei even­tu­ell auf­ge­fal­len, dass die Dar­stel­lung zum Teil seit Jah­ren ver­al­tet ist? Wann hat sich das Bezirks­amt das letz­te Mal sei­nen Inter­net­auf­tritt “Quar­tiers­ma­nage­ment im Bezirk Mit­te” ange­se­hen, und ist ihm dabei even­tu­ell auf­ge­fal­len, dass die Dar­stel­lung seit 2011 ver­al­tet ist? Die­se und vier ande­re Fra­gen zum teil­wei­se kata­stro­pha­len Inter­net­auf­tritt des Bezirks­am­tes beinhal­te­te eine klei­ne Anfra­ge der Grü­nen-Frak­ti­on. Die wur­de jetzt vom Bezirks­bür­ger­meis­ter mehr oder weni­ger aus­wei­chend beant­wor­tet. Ein Dan­ke­schön dafür, dass ein beschä­men­der Zustand erkannt wur­de, gab’s nicht. Dafür den Hin­weis, dass durch die Beant­wor­tung der Anfra­ge Kos­ten in Höhe von 206,40 Euro ent­stan­den sind. Was kos­tet eigent­lich ver­spiel­te Glaubwürdigkeit?

Autor: Ulf Teichert

Unse­re Kolum­ne “Wed­ding­wei­sers Woche” erscheint jeden Sams­tag in der Bezirks­aus­ga­be Wed­ding des Ber­li­ner Abendblatts. 

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