Schlagwörter: Imkern

Bee cool: Warum es im Wedding summt

Bis vor zehn Jahren war Imkern so ziemlich das Uncoolste, was man sich in einer Großstadt wie Berlin vorstellen konnte. Doch seither steigt die Anzahl von Bienenvölkern, Bienenstöcken und Imkern kontinuierlich an. Auch vor Dächern, Balkonen oder Kleingärten macht der neue Trend nicht Halt. Das vielfältige Nahrungsangebot der Millionenstadt sorgt dafür, dass der Berliner Honig besser ist als der aus dem brandenburgischen Umland. Auch im Wedding summt es überall. Weiterlesen

Beim Imkerkollektiv in der Grüntaler Straße

Das Imkerkollektiv: Philipp, Benjamin und Laura (von links).
Das Imkerkollektiv: Philipp, Benjamin und Laura (von links).

Haselnuss und Schneeglöckchen, Apfel und Kirsche, Robinie, Lavendel und Herbstanemone. Imker leben von Blüte zu Blüte. Sie wissen immer genau, was blüht und welchen Honig ihre Bienen gerade herstellen. Auch Laura, Benjamin und Philipp, die in einer Wohngemeinschaft in der Grüntaler Straße zuhause sind, kennen sich im Blühkalender bestens aus. Als Imkerkollektiv „aus.beuten“ betreuen sie im Soldiner Kiez derzeit drei Bienenvölker. Das sind im Sommer zusammen bis zu 180.000 summende Tiere, die im Viertel auf Pollenjagd gehen.

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Solidarisches Imkern: Auf Pollenfang im Mauerpark

Die Imker und ihre Helfer aus dem Mauergarten.
Die Imker und ihre Helfer aus dem Mauergarten.

Vor kurzem sind in den Gemeinschaftsgarten Mauergarten zwei Honigbienenvölker eingezogen. Inzwischen haben sie sich in ihren Bienenkisten, den so genannten Beuten, eingerichtet und suchen in der Umgebung unermüdlich nach Nahrung. Auswahl haben sie als echte Stadtbienen jede Menge, denn das Stadtimkern ist inzwischen auch wegen der größeren Artenvielfalt populär geworden. Balkonkästen, Kleingärten, Parkanlagen und Straßenbäume bieten den Stadtbienen ein abwechslungsreiches Nahrungsangebot.

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