Das Flop-Café: Kiez trifft syrische Feinkost

12006437_460967244112145_1633366064683876461_o

Es ist gar nicht so leicht, einen gastlichen Ort an der etwas unwirtlichen Otawistraße zu finden. Aber die Zeiten, als die Hälfte der Läden leerstand, dürften inzwischen wohl vorbei sein. Und 2015 hat an Stelle eines Nagelstudios das feine Flop Café eröffnet. Fein – vor allem in Bezug auf den guten Kaffee, den Kuchen und vor allem: die hervorragenden syrischen Spezialitäten.

UPDATE: The Cedar – Entspannung an der Reinickendorfer Straße

Die vielbefahrene Reinickendorfer Straße ist für viele Weddinger nicht mehr als der Weg zur U- Bahn. Sie ist mehr Zweck, als ein Ort zum längeren Verweilen – bis vor wenigen Tagen. Denn zwischen der U-Bahn-Station Nauener Platz und dem Nettelbeckplatz lädt nun das erste Café zum Verweilen ein: „The Cedar“.

Das Flop-Café: Angenehmes Ambiente trifft arabische Spezialitäten

12006437_460967244112145_1633366064683876461_oMan könnte sagen, dass die Otawistraße auf ihren wenigen hundert Metern zwischen der Togostraße und der Müllerstraße besonders viel Fläche für frische Ideen und kleine Läden bietet. Man könnte auch sagen, der Inhaber der auf der Lüderitzstraße residierenden Flop Bar hat dies erkannt und genau deswegen in der Otawistraße ein gemütliches Café mit gutem Kaffee und selbst gemachten, arabischen Spezialitäten eröffnet. Der Name: Flop Café. Wir haben uns mit den Betreibern über Fairtrade-Kaffee, Kiez und natürlich Mamas syrische Hausrezepte unterhalten.

Phönicia: Falafel statt Döner

Um im Wedding einen guten Falafel zu bekommen, sollte man manchmal auch längere Wege in Kauf nehmen. Seit ein paar Jahren gibt es in der Seestraße Spezialitäten aus Nahost. Inzwischen ist der kleine Laden in libanesischer Hand und bezieht sich namenstechnisch auf die Phönizier, die bekanntlich im heutigen Libanon ihren Siedlungsschwerpunkt hatten. Anders als bei den meisten Falafelläden kann man vor dem Phönicia im Sommer auch schön sitzen.