Direktkandidaten der Grünen starten in den Wahlkampf

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Die Direktkandidatin der Grünen für Wahlkreis 1 in Mitte: Ramona Pop - Foto: Andrei Schnell
Die Direkt­kan­di­da­tin der Grü­nen für Wahl­kreis 1 in Mit­te: Ramo­na Pop – Foto: And­rei Schnell

Bevor der Wäh­ler im Sep­tem­ber 2016 bei der Wahl des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus sei­ne Kreuz­chen machen darf, müs­sen die Par­tei­en die Men­schen wäh­len, die auf den Wahl­zet­teln genannt sind.  Die Par­tei Bünd­nis 90/Die Grü­nen hat am Diens­tag (13.10.) ihre Direkt­kan­di­da­ten für die sie­ben Wahl­krei­se in Mit­te bestimmt. Für die sie­ben Anwär­ter ging auf einer Wahl-Mit­glie­der­ver­samm­lung der Grü­nen alles glatt. Die Par­tei rech­net sich für die Land­tags­wahl im Sep­tem­ber 2016 im Bezirk Mit­te meh­re­re direkt gewon­ne­ne Wahl­krei­se aus.

Zustim­mung für die Kandidaten
Wäh­rend aus Sicht des Wäh­lers die so genann­ten Zweit­stim­me ent­schei­dend ist, weil sie bestimmt, wie vie­le Sit­ze über­haupt einer Par­tei zuste­hen, ist für den ein­zel­nen Poli­ti­ker die Erst­stim­me ent­schei­dend. Wer als Direkt­kan­di­dat vie­le Erst­stim­men holt, hat in der Par­tei Gewicht.

Als Direktkandidatin im Brunnenviertel eher chancenlos: Jenny Neubert - Foto: Andrei Schnel
Als Direkt­kan­di­da­tin im Brun­nen­vier­tel eher chan­cen­los: Jen­ny Neu­bert – Foto: And­rei Schnell

Rund 100 Grü­ne aus Mit­te kamen am Diens­tag ins ehe­ma­li­ge Rat­haus Tier­gar­ten, um auf einer Wahl-Mit­glie­der­ver­samm­lung ihre sie­ben Direkt­kan­di­da­ten offi­zi­ell ins Ren­nen zu schi­cken. Über­ra­schun­gen gab es an die­sem Abend nicht. Poli­tik funk­tio­niert eben nicht wie ein Fuß­ball­spiel, sie ähnelt eher dem Schach. Wer bei der Wahl der Direkt­kan­di­da­ten zwei­mal 45 Minu­ten sehens­wer­te Dribb­lings oder gar Fouls erwar­tet haben soll­te, konn­te nur ent­täuscht wer­den. Bereits in der Ein­la­dung zu die­sem Abend stand ja, dass für jede Posi­ti­on jeweils nur eine Per­son kan­di­die­ren wird.

In der Tat hat es ja auch etwas Beru­hi­gen­des, wenn Poli­ti­ker wie Schach­spie­ler drei oder mehr Züge im Vor­aus pla­nen kön­nen. Den­noch lebt auch in den Par­tei­en (und auch bei den Grü­nen) die Sehn­sucht nach gro­ßen Gefüh­len, wie sie das Fuß­ball­spiel bereit hält. Es war im Saal trotz allen beschwo­re­nen Mann­schafts­geists zu spü­ren, dass die Mit­glie­der vor allem von der  Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Ramo­na Pop begeis­tert waren. Als ein­zi­ge Kan­di­da­tin wur­de sie mit „lie­be“ Ramo­na ans Pult gebe­ten, von den Bän­ken wink­te man ihr auf dem Sitz­platz zu und ihre Bewer­bungs­re­de erhielt star­ken Beifall.

Drei oder vier Wahl­krei­se in Wedding/Gesundbrunnen?
Die Wahl­krei­se wur­den im Bezirk Mit­te vor kur­zem von sechs auf sie­ben erhöht – sie­he Bei­trag Zoff um neu­en Wahl­kreis in Mit­te. Die Par­tei­ver­samm­lung der Grü­nen hat am Ende bestä­tigt, dass Jen­ny Neu­bert (38 von 40 Stim­men) rund um das Brun­nen­vier­tel antre­ten wird, dass Nedim Bayat (33 von 42 Stim­men) im Gesund­brun­nen und Dani­el Gol­l­asch (33 von 42 Stim­men) im Wed­ding um Erst­stim­men wer­ben (Der Brüs­se­ler Kiez gehört als Anhäng­sel zum Moa­bi­ter Wahlkreis).

Marathonläufer Nedim Bayat wird als Direktkandidat im Gesundbrunnen viel Puste brauchen - Foto: Andrei Schnell
Mara­thon­läu­fer Nedim Bayat wird als Direkt­kan­di­dat im Gesund­brun­nen viel Pus­te brau­chen – Foto: And­rei Schnell

Nach einem Blick auf die Ergeb­nis­se der Wahl 2011 hofft unter den drei letzt­ge­nann­ten Kan­di­da­ten vor allem Dani­el Gol­l­asch, den Ein­zug ins Par­la­ment zu schaf­fen. Der 32-jäh­ri­ge, aktiv im Ver­ein Mas­tul, bei der Wed­din­ger Lese­wo­che und auch beim Wed­ding­wei­ser setzt auf sei­ne Ver­net­zung im Kiez.

Wahl und Stimmungsbild
Wer nicht mit den Gepflo­gen­hei­ten der Grü­nen ver­traut ist, für den war etwas über­ra­schend, dass dop­pelt gewählt wur­de. Ein­mal wur­de ein Stim­mungs­bild unter den Mit­glie­dern erho­ben, die tat­säch­lich in der Orts­grup­pe Mit­te Mit­glied sind. Denn Par­tei­mit­glie­der einer Orts­grup­pe kön­nen auch Men­schen sein, die in einem ande­ren Ber­li­ner Bezirk woh­nen. Es war aller­dings nicht mit­zu­be­kom­men, dass irgend­wer unter den Anwe­sen­den über­mä­ßig an die­ser Art Umfra­ge hing.

Daniel Gollasch, seit langem aktiver Weddingweiser, hofft das Direktmandat zu holen - Foto: Andrei Schnell
Dani­el Gol­l­asch hofft das Direkt­man­dat zu holen – Foto: And­rei Schnell

Erst zu spä­ter Stun­de dann, als vie­le bereits gegan­gen waren, kam die Sat­zung zum Zuge, nach der auf­grund § 5 Satz 4 klar der Wohn­sitz über das Recht auf Wahl ent­schei­det: „Jedes Mit­glied hat … bei der Auf­stel­lung der Kan­di­da­ten für öffent­li­che Wah­len Stimm­recht in der Bezirks­grup­pe …, im dem es sei­nen Haupt­wohn­sitz hat.“ Ob die Mit­glied­schaft in einer Orts­grup­pe oder der Wohn­sitz zur Wahl der Kan­di­da­ten berech­tigt, darf die Par­tei ent­schei­den, wie es im §12 des Ber­li­ner Lan­des­wahl­ge­set­zes heißt: Über die Kan­di­da­ten „… hat eine Ver­samm­lung der Par­tei­mit­glie­der geheim abzu­stim­men, die im Wahl­kreis­ver­band wahl­be­rech­tigt sind oder der bezirk­li­chen Glie­de­rung der Par­tei angehören …“

Die ande­ren Parteien

Die SPD hat auf zwei Kreis­de­le­gier­ten­kon­fe­ren­zen (Wort mit 27 Buch­sta­ben) bereits ihre Kan­di­da­ten der BVV gewählt. Für die Abge­ord­ne­ten­haus­wahl wählt die SPD in Mit­te ihre Kan­di­da­ten Anfang Dezem­ber. Die CDU wählt ihre Direkt­kan­di­da­ten eben­falls in den nächs­ten Wochen.

Autor und Fotos: And­rei Schnell

Mit ostdeutschem Hintergrund bin ich im Weddingspektrum einer von vielen anderen Sonderlingen. Ich vergleiche Politik gern mit Sport, dann ist sie spannend und nicht bierernst. Wenn ich ein Buch lese, frage ich mich immer, wo ich es besprechen kann. Ich reporte ja für Weddingweiser, Weddinger Allgemeine Zeitung und Kiezmagazine. Ich mag Geschichten und Geschichte.

16 Comments

  1. “Die ande­ren Parteien

    Die SPD hat auf zwei Kreis­de­le­gier­ten­kon­fe­ren­zen (Wort mit 27 Buch­sta­ben) bereits ihre Kan­di­da­ten der BVV gewählt. Für die Abge­ord­ne­ten­haus­wahl wählt die SPD in Mit­te ihre Kan­di­da­ten Anfang Dezem­ber. Die CDU wählt ihre Direkt­kan­di­da­ten eben­falls in den nächs­ten Wochen.”

    Die SPD wählt nicht, das machen Wähler*innen. Die SPD nomi­niert aber. Ent­ge­gen der Aus­sa­ge im Arti­kel wur­den die Kandidat*innen der BVV noch nicht nomi­niert. Dies geschieht mit den Nomi­nie­run­gen der Abgeordnetenhauskandidat*innen.

  2. Lie­ber And­rei Schnell,

    mein Kom­men­tar zum Schwei­gen bezog sich auf die­se dum­me Frage:

    >Ist dies eine Wahl­wer­bung für die Grünen??<
    Und es ging mir bei der Wahl-Mit­glie­derIn­nen­ver­samm­lung nicht um den Duden, son­dern um die Buch­sta­ben­zahl, die Du genau bei der Kreis­de­le­gier­ten­ver­samm­lung auf­ge­zählt hast 🙂
    Und:

    Dass die Grü­nen, ange­sichts der Gen­der­de­bat­ten, immer noch von Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen spre­chen und schrei­ben ist für mich überraschend…

    Da ist die taz schon ein wenig weiter.
    Aber wie heißt es so treffend

    Was­ser pre­di­gen und Wein trin­ken, sor­ry es soll­te heißen:
    Gen­der­de­bat­ten füh­ren, aber immer noch von Mit­glie­dern sprechen 🙂

    Vie­le grü­ne Grüße

    Moritz Berger

    P.S. Lies bit­te Dei­nen Text noch ein­mal genau durch:
    Drei oder vier Wahl­krei­se in Wedding/Gesundbrunnen?
    Die Wahl­krei­se wur­den im Bezirk Mit­te vor kur­zem von sechs auf sie­ben erhöht – sie­he Bei­trag Zoff um neu­en Wahl­kreis in Mit­te. Die Par­tei­ver­samm­lung der Grü­nen hat am Ende bestä­tigt, dass Jen­ny Neu­bert (38 von 40 Stim­men) rund um das Brun­nen­vier­tel antre­ten wird, dass Nedim Bayat (33 von 42 Stim­men) im Gesund­brun­nen und Dani­el Gol­l­asch (33 von 42 Stim­men) im Wed­ding um Erst­stim­men wer­ben (Der Brüs­se­ler Kiez gehört als Anhäng­sel zum Moa­bi­ter Wahlkreis
    Jen­ny Neu­bert (38 von 40 Stimmen)
    Nedim Bayat (33 von 42 Stimmen
    Dani­el Gol­l­asch (33 von 42 Stimmen)

    Pro­zen­tu­al hat Jen­ny Neu­bert die meis­ten Stim­men auf sich ver­ei­ni­gen können.
    War­um wur­de dann Dani­el Gol­l­asch gewählt?

    • Lie­ber Moritz Berger,
      dan­ke für Dei­ne Mel­dung – hilft mir beim Lernen.
      1. Der Arti­kel so für sich sieht aus wie Wer­bung für die Grü­nen. Aber: Die ande­ren gro­ßen Par­tei­en fol­gen ja noch. Schrei­be ich nächs­tes Mal deut­li­cher hin­ein, dass der Arti­kel Auf­takt zu einer Reihe/Serie ist.
      2. Ich habe noch mal nach­ge­schaut. Ja, die Ein­la­dung war im Betreff mit * (statt Binnen‑I) ver­se­hen, im Text aber die les­ba­re Vari­an­te. Ich per­sön­lich fin­de die Schreib­wei­sen auch merk­wür­dig und sie behin­dert mich auch in mei­nem Job. Auf der ande­ren Sei­te stört es mich nicht, wenn bestimm­te Grup­pen sich die Fin­ger an der Tas­ta­tur ver­kno­ten und ich mache mich dar­über nicht lustig.
      3. Du hast es also auch nicht ver­stan­den. So ein Mist. Da habe ich also wirk­lich geschlu­dert. Also: Es gab kei­ne Kampf­kan­di­da­tu­ren. Für jeden drei sie­ben Wahl­krei­se in Mit­te gab es nur einen Kan­di­da­ten, der nur bestä­tigt wur­de. Einer eben mehr als der ande­re. Jen­ny Neu­bert hat für den Wahl­kreis Bun­nen­vier­tel den meis­ten Rück­halt bekom­men, weil – so mei­ne Inter­prea­ti­on – sie über kei­nen Lis­ten­platz abge­si­chert ist und ihre Chan­cen deut­lich nied­ri­ger sind, weil das Brun­nen­vier­tel kein grü­ner Wahl­kreis ist. Die Zustim­mung zu den Kan­di­da­ten für die ande­ren, aus­sichts­rei­che­ren Wahl­krei­se (hier tra­ten Pop, Gol­l­asch, Urbatsch an) waren dann intern offen­bar doch umstrit­ten (auch wenn dies an die­sem Abend sonst nicht sicht­bar wurde).
      4. Ech­te Wed­din­ger Wahl­krei­se sind 5,6 und 7. Der Wahl­kreis 4 “zip­felt” in den Wed­ding hin­ein. Eine exak­te Kar­te bie­tet der Lan­des­wahl­lei­ter https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2016/wahlkreiseinteil/bez01k.asp?sel1=1253&sel2=1045.
      Bis zum nächs­ten Artikel
      LG
      Andrei

    • Lie­ber Moritz Berger,
      dan­ke für Dei­ne Mel­dung – hilft mir beim Lernen.
      1. Der Arti­kel so für sich sieht aus wie Wer­bung für die Grü­nen. Aber: Die ande­ren gro­ßen Par­tei­en fol­gen ja noch. Schrei­be ich nächs­tes Mal deut­li­cher hin­ein, dass der Arti­kel Auf­takt zu einer Reihe/Serie ist.
      2. Ich habe noch mal nach­ge­schaut. Ja, die Ein­la­dung war im Betreff mit * (statt Binnen‑I) ver­se­hen, im Text aber die les­ba­re Vari­an­te. Ich per­sön­lich fin­de die Schreib­wei­sen auch merk­wür­dig und sie behin­dert mich auch in mei­nem Job. Auf der ande­ren Sei­te stört es mich nicht, wenn bestimm­te Grup­pen sich die Fin­ger an der Tas­ta­tur ver­kno­ten und ich mache mich dar­über nicht lustig.
      3. Du hast es also auch nicht ver­stan­den. So ein Mist. Da habe ich also wirk­lich geschlu­dert. Also: Es gab kei­ne Kampf­kan­di­da­tu­ren. Für jeden drei sie­ben Wahl­krei­se in Mit­te gab es nur einen Kan­di­da­ten, der nur bestä­tigt wur­de. Einer eben mehr als der ande­re. Jen­ny Neu­bert hat für den Wahl­kreis Bun­nen­vier­tel den meis­ten Rück­halt bekom­men, weil – so mei­ne Inter­prea­ti­on – weil sie über kei­nen Lis­ten­platz abge­si­chert ist und ihre Chan­cen deut­lich nied­ri­ger sind, weil das Brun­nen­vier­tel kein grü­ner Wahl­kreis ist. Die Zustim­mung zu den Kan­di­da­ten für die ande­ren, aus­sichts­rei­che­ren Wahl­krei­se (hier tra­ten Pop, Gol­l­asch, Urbatsch an) waren dann intern offen­bar doch umstrit­ten (auch wenn dies an die­sem Abend sonst nicht sicht­bar wurde).
      4. Ech­te Wed­din­ger Wahl­krei­se sind 5,6 und 7. Der Wahl­kreis 4 “zip­felt” in den Wed­ding hin­ein. Eine exak­te Kar­te bie­tet der Lan­des­wahl­lei­ter https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2016/wahlkreiseinteil/bez01k.asp?sel1=1253&sel2=1045.
      Bis zum nächs­ten Artikel
      LG
      Andrei

    • Ja. Ist eine Aus­sa­ge. In die­sem Fall: Ich war nicht in Ber­lin für eine Woche und habe tat­säch­lich mei­nen Rech­ner nicht in den Urlaub mit­ge­nom­men. 🙂 (Heu­te alles nachgeholt).
      And­rei Schnell.

  3. Und noch eine dum­me Fra­ge; (hierzu:Die SPD hat auf zwei Kreis­de­le­gier­ten­kon­fe­ren­zen (Wort mit 27 Buchstaben)

    Wie­vie­le Buch­sta­ben hat die­ses Wort:
    Wahl-Mitgliederversammlung
    ???
    Und müß­te es nicht kor­rekt heißen:
    Wahl-MitgliederInnenversammlung
    Ein Wort mit 30 Buchstaben!!!

  4. Noch eine dum­me Frage:
    Wenn ich mir das Wahl­er­geb­nis anschaue:
    Jen­ny Neu­bert (38 von 40 Stim­men) rund um das Brun­nen­vier­tel antre­ten wird, dass Nedim Bayat (33 von 42 Stim­men) im Gesund­brun­nen und Dani­el Gol­l­asch (33 von 42 Stim­men) im Wed­ding um Erst­stim­men werben

    Soll­te nicht Jen­ny Neu­bert auf Platz 1 für das Direkt­man­dat gesetzt werden?

    • Es gibt in Mit­te 7 Wahl­krei­se für die Wahl zum Abge­ord­ne­ten­haus. Das heißt, jede Par­tei benö­tigt für Mit­te (Alt-Mit­te, Wed­ding, Tier­gar­ten) 7 Direkt­kan­di­da­ten. Die Grü­nen haben die­se 7 Per­so­nen gewählt. Das Ergeb­nis für Jen­ny Neu­bert heißt nicht, dass sie unter den 7 Kan­di­da­ten die meis­ten Stim­men erhal­ten hat, son­dern dass sie für den Wahl­kreis Brun­nen­vier­tel die meis­ten Stim­men erhal­ten hat.

    • Aus mei­ner Sicht eine Wer­bung für die Wahl im Sep­tem­ber 2016. Die ande­ren Par­tei­en wäh­len ihre Direkt­kan­di­da­ten noch, da konn­te ich noch nichts zu sagen. And­rei Schnell.

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