Die S 21 wird gebaut – Weddinger Straßen werden neu geführt

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Am lin­ken Bild­rand wird die S 21 ans Tages­licht kom­men, um dann Y‑förmig in die Ring­bahn ein­zu­fä­deln (Bild­mit­te)

AKTUALISIERT IM NOVEMBER 2016

Ber­lin hat eben­falls sein “S 21” – Pro­jekt. Aller­dings han­delt es sich hier um eine S‑Bahn-Linie, für die bereits 2009 die ers­ten Vor­be­rei­tun­gen begon­nen haben. Die Bau­stel­le scheint der­zeit fast still­zu­ste­hen, doch die neue Ber­li­ner Lan­des­re­gie­rung for­dert das zügi­ge Ende des ers­ten Bauabschnitts. 

Mit­te Okto­ber 2012 began­nen die ers­ten ech­ten Bau­ar­bei­ten die­ser neu­en Stre­cke, die das Ber­li­ner S‑Bahnnetz nur um einen neu­en Bahn­hof berei­chern wird. Dabei han­delt es sich um eine unter­ir­di­sche Sta­ti­on unter dem Haupt­bahn­hof. Zunächst war an der Per­le­ber­ger Brü­cke ein Bahn­hof geplant, der gro­ße Tei­le des mit Schnell­bah­nen unter­ver­sorg­ten Ost­teil Moa­bits ange­bun­den hätte.

Die neue Stre­cke wird jedoch zwei Enden am Nord­teil der Ring­bahn haben: West­ha­fen und Wed­ding. Dort, wo auch der Fern­bahn­tun­nel endet, erreicht die S‑Bahn vom Haupt­bahn­hof kom­mend das Tages­licht. Die S‑Bahn-Tras­se, die zunächst in einem Trog liegt, wird zwi­schen den Glei­sen der Fern­bahn und zwei Glei­sen, über die Güter­zü­ge vom Nord­ring aus Wes­ten kom­mend zum Güter­bahn­hof des West­ha­fens sowie zum Kraft­werk Moa­bit ran­giert wer­den, geführt. Die Ver­bin­dung bis zum S- und U‑Bf. West­ha­fen erfolgt eben­erdig, denn in den 90er Jah­ren hat man bei der Wie­der­her­stel­lung des S‑Bahn-Nord­rings in den 1990er Jah­ren ein Tun­nel­por­tal als Vor­leis­tung mitgebaut.

S 21 (Grafik: DB Projektbau)
S 21 (Gra­fik: DB Projektbau)
Fernbahnbrücke zwischen Wedding und Hauptbahnhof (Tegeler Straße)
Unter die­ser Fern­bahn­brü­cke wird die neue Brü­cke ent­lang­füh­ren (Tege­ler Str.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erheb­lich auf­wän­di­ger wird dage­gen der Bau der öst­li­chen Stre­cke zum S- und U‑Bf. Wed­ding. Hin­ter dem Ende des Haupt­bahn­hof-Tun­nels steigt die Tras­se an. Sie wird als Spann­be­ton­brü­cke mit einer Län­ge von 265 m fort­ge­führt. Die Per­le­ber­ger Brü­cke wird als Stab­bo­gen­brü­cke über­brückt, die Anfang 2015 ein­ge­ho­ben wur­de. Die S‑Bahn wird dann das Fried­rich-Krau­se-Ufer und den Ber­lin-Span­dau­er-Schiff­fahrts­ka­nal als 154 Meter lan­ge Spann­be­ton­brü­cke über­que­ren. Am Nord­ufer erreicht die Stre­cke die Dop­pel­pfei­ler des Fern­bahn-Over­flys, die sie durch­quert. Dort führt die Stre­cke berg­ab und fädelt auf der Höhe der Tege­ler Stra­ße zwi­schen dem Over­fly und der Brü­cke des Nord­rings in ein eben­falls in den 90er Jah­ren erstell­tes Tun­nel­por­tal ein. Damit wird der Haupt­bahn­hof mit der S‑Bahn direkt aus bei­den Rich­tun­gen des Nord­rings erreich­bar sein. Da die S 21 wohl auf Dau­er am Haupt­bahn­hof enden wird, hält sich der Nut­zen die­ser Linie für den Wed­ding in Gren­zen, für ganz Ber­lin ist er hin­ge­gen ziem­lich fragwürdig.

Auf das Stra­ßen­sys­tem in die­sem Bereich hat die­ser Kno­ten aus Brü­cken, Ram­pen, Über­wer­fungs­bau­wer­ken und Tun­nel­stre­cken erheb­li­che Aus­wir­kun­gen. Die Tege­ler Stra­ße wird durch die fast eben­erdig ankom­men­de S‑Bahn-Stre­cke unter­bro­chen und somit beid­sei­tig zur Sack­gas­se. Damit Pkw, Lkw und Bus­se trotz­dem durch­kom­men, wird das Nord­ufer bis zur Fenn­stra­ße durch­gän­gig für den Stra­ßen­ver­kehr aus­ge­baut. Noch in die­sem Jahr wer­den Bäu­me und Sträu­cher für den Stra­ßen- und Brü­cken­neu­bau am Mett­mann­platz gero­det, damit es  mit den Bau­ar­bei­ten los­ge­hen kann. Erst wenn das neue Nord­ufer fer­tig­ge­stellt ist, wird die Tege­ler Stra­ße unterbrochen.

S 21 Brücke Fennstr
Die Brü­cke steht schon mal – im Win­ter 2014/15

Im Febru­ar 2015 wur­de bekannt, dass das Pro­jekt wie­der auf der Kip­pe ste­hen könn­te. “Es hat sich her­aus­ge­stellt, dass die vor­be­rei­te­ten Bau­wer­ke für die geplan­te S21 zum Teil nicht den erfor­der­li­chen Anfor­de­run­gen ent­spre­chen”, teil­te die Bahn mit. Die beim Bau des Haupt­bahn­hofs erbrach­ten Vor­leis­tun­gen für die künf­ti­ge Decke der S‑Bahn-Sta­ti­on sind unzu­rei­chend. Der Bund über­nimmt übri­gens 60 Pro­zent der Kos­ten, die ande­ren 40 Pro­zent muss das Land finan­zie­ren. Im Koali­ti­ons­ver­trag der Rot-rot-grü­nen Lan­des­re­gie­rung aus dem Novem­ber 2016 for­dert das Land von der Deut­schen Bahn,  die S 21 zügig fer­tig­zu­stel­len, ins­be­son­de­re den Bau­be­ginn für den zwei­ten Bau­ab­schnitt zeit­nah anzu­ge­hen und die Pla­nun­gen für den drit­ten Bau­ab­schnitt rasch vor­an­zu­brin­gen. Sie setzt sich auch für den Bau eines zusätz­li­chen Bahn­hofs Per­le­ber­ger Brü­cke ein. Die­ser wür­de erheb­li­che Fahr­gast­po­ten­zia­le in der neu­en Euro­pa-City Hei­de­stra­ße, in Moa­bit und auch im Wed­din­ger Spren­gel­kiez abschöpfen.

In die­sem Fly­er der DB wird das Pro­jekt beschrieben

Grafik DB Projektbau GmbH
Gra­fik: DB Pro­jekt­bau GmbH

Joachim Faust

hat 2011 den Blog gegründet. Heute leitet er das Projekt Weddingweiser. Mag die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen gleichermaßen.

37 Comments

  1. Kann­te noch die Zeit, als das Nord­ufer Durch­gangs­stra­ße war. Wenn man jetzt noch den zusätz­li­chen Ver­kehr durch die Hei­de­ci­ty dazu­rech­net und das gene­rell immer höhe­re Ver­kehrs­auf­kom­men wird aus dem Nord­ufer qua­si ein Auto­bahn­ab­schnitt. Wo bleibt die Bürgerinitiative?

    • Das QM Sparr­platz möch­te sich in die­ser Ange­le­gen­heit wei­ter enga­gie­ren. Dort kennt man den Arti­kel und die Pro­ble­ma­tik. Die Anwoh­ner soll­ten sich durch Ver­mitt­lung des QM organisieren!

  2. Kor­rek­tur: Es heißt natür­lich “Ins­be­son­de­re durch die Anwe­sen­heit eines (qua­li­fi­zier­ten) Mode­ra­tors hät­ten unsäg­li­che Zwi­schen­ru­fer evt. gestoppt wer­den können;” …

  3. Info­ver­an­stal­tung am 23. Febru­ar zur S21 – ein Resümee:

    Die Ver­an­stal­tung hin­ter­ließ bei mir einen zwie­späl­ti­gen Eindruck.
    Posi­tiv: Ver­tre­ter der Bahn erläu­ter­ten genau das Pro­jekt und waren auch (wei­test­ge­hend) informiert.
    Nega­tiv: Kei­ne Gesprächs­füh­rung, kei­ne Moderation.
    Ins­be­son­de­re durch das Feh­len eines (qua­li­fi­zier­ten) Mode­ra­tors hät­ten unsäg­li­che Zwi­schen­ru­fer evt. gestoppt wer­den kön­nen; die Dis­kus­si­ons­fä­hig­keit man­cher Anwe­sen­den ließ doch sehr zu wün­schen übrig!
    Der Bau/die Stre­cken­füh­rung und die Sinn­haf­tig­keit der S21 ste­hen mitt­ler­wei­le wohl aus­ser Fra­ge und die­ser The­men­kreis geht an den eigent­lich zu erwar­ten­den Pro­ble­men des Kiezes vor­bei (war aller­dings so ange­kün­digt – inso­fern The­ma nicht ver­fehlt aber am Pro­blem vorbei).
    Ech­te Fra­gen (z.B. nach dem zu erwar­ten­den Durch­gangs­ver­kehr) wur­den abge­wie­gelt. “Ggf. muss man hier Nach­bes­sern” war eine der Aus­sa­gen, die bei mir Unver­ständ­nis her­vor rie­fen. Über das aktu­ell geschlos­se­ne F.-Krause-Ufer lagen den Ver­ant­wort­li­che kei­ne Infor­ma­tio­nen vor (da ande­rer Bezirk!).
    Wei­ter: Ver­kehrs­zäh­lun­gen aus lan­ge zurück lie­gen­den Jah­ren als Grund­la­ge für die aktu­el­le Situa­ti­on zu neh­men bringt nie­man­den wei­ter und hilft den Anwoh­nern auch nicht!
    Der Mett­mann­platz wird aktu­ell abge­holzt, die Bahn muss Aus­gleichs­zah­lun­gen leis­ten und die­se Gel­der wer­den irgend­wo in Ber­lin ver­bud­delt – für den Kiez ist nur Rasen geplant (auch wenn die schö­nen Zeich­nun­gen etwas ande­res ver­heis­sen!). Uns so könn­te die Auf­zäh­lung wei­ter gehen…
    Scha­de, dass anschei­nend wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen mit wirk­lich kom­pe­ten­ten Ver­tre­tern nicht geplant sind (der Bau der S21/die Bahn sind nur noch zweit­ran­gig zu betrach­ten). DIe Ver­kehrs­pla­ner des Bezir­kes, die BVG-Ver­tre­ter, die Umwelt­be­auf­trag­ten etc. gehö­ren an den Tisch/in die Öffentlichkeit.

    • Dan­ke für die Zusam­men­fas­sung, wir haben die Ver­an­stal­tung ähn­lich wahr­ge­nom­men. Als klei­ner Licht­blick erwies sich noch eine Bemer­kung von Herrn Wus­trow (Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung), die eher am Ran­de fiel: Soll­te der Ver­kehr im Kiez deut­lich zuneh­men, könn­te man ohne gro­ßen Auf­wand das Ein­bahn­stra­ßen­sys­tem aus­wei­ten – z.B. auf den süd­li­chen Teil der Samoa­stra­ße – um somit dem Durch­gangs­ver­kehr entgegenzuwirken.

      Die Beto­nung liegt dabei auf “ohne gro­ßen Auf­wand”: Das ist erst­mal gut, denn wenn’s wenig kos­tet, bekommt man sol­che Maß­nah­men eher geneh­migt als wenn grö­ße­re Bau­ar­bei­ten nötig werden. 

      Ein­schrän­kend muss man aber dazu­sa­gen, dass nach der Eröff­nung des “neu­en” Nord­ufers nicht auto­ma­tisch neue Ver­kehrs­zäh­lun­gen durch­ge­führt wer­den. Die­se las­sen sich wohl aber rela­tiv ein­fach in die Wege lei­ten, wenn es soweit ist (hier­zu zeig­te sich Herr Sack von der Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung gesprächsbereit).

      • Da soll­te man schon mal genau­er auf­pas­sen, denn eine Ver­kehrs­zäh­lung wür­de, wenn das neue Nord­ufer Ende 2014 eröff­net wird, wahr­schein­lich erst irgend­wann in 2015 rele­vant und ob da ein Herr Sack noch zustän­dig ist, ist die ande­re Fra­ge. Fakt ist, dass der Senat bei die­ser, wie erwar­tet etwas unstruk­tu­rier­ten Ver­an­stal­tung, pri­ma davon­ge­kom­men ist, denn an die Bewoh­ner muss­ten kei­ne Zuge­ständ­nis­se oder Ver­spre­chun­gen gemacht wer­den. Spä­tes­tens, wenn sich der Ver­kehr vor dem Peking­platz und der Samoa­stra­ße staut, wer­den die ers­ten wie­der auf­schrei­en, denn natür­lich wird kei­ner den Schlen­ker durch die Lynar­stra­ße machen (Gott sein Dank), wenn er gera­de­aus schnel­ler vor­an­kommt. Die Chan­ce, den Senats­ver­tre­ter auf Maß­nah­men, das Krau­se-Ufer noch ver­stärkt für den Durch­gangs­ver­kehr zu mar­kie­ren (auch das wäre nicht nur eine bil­li­ge, son­dern auch die bes­te Lösung), ist ver­tan wor­den. Kon­struk­ti­ve Arbeit war bei der Ver­an­stal­tung vom 23. sowie­so nicht mög­lich, da sich der Kennt­nis­stand der Anwe­sen­den als zu unter­schied­lich erwies und wenn dann noch viel Zeit mit Bei­trä­gen ver­geu­det wird, wo es “ums Prin­zip” und Stre­cken­füh­run­gen aus der Zeit vor der Wen­de, wenn nicht län­ger, geht, dann kann man sich natür­lich auch ganz schnell vom berühm­ten Acker machen. Die Anwoh­ner soll­ten sich viel­leicht ab dem nächs­ten Jahr zu einer fes­ten Insti­tu­ti­on machen, um die ganz Sache, zum Bei­spiel bei regel­mä­ßig statt­fin­den­den Infor­ma­ti­ons­tref­fen, nicht aus den Augen zu ver­lie­ren. Ich bin ger­ne bereit, dabei mit­zu­ar­bei­ten, wenn sich so etwas for­miert. Das müss­te uns der Kiez eigent­lich wert sein.

      • “natür­lich wird kei­ner den Schlen­ker durch die Lynar­stra­ße machen (Gott sein Dank), wenn er gera­de­aus schnel­ler vorankommt”

        Ein Blick auf den Bau­plan zeigt, dass es ein Gera­de­aus nicht geben wird: Die Ecke Nord­ufer-Lynar­stra­ße wird zwar für den Bus ver­brei­tert, bleibt aber in ihrer grund­sätz­li­chen Form erhal­ten und steu­ert den Ver­kehr somit eher in Rich­tung Lynarstraße:

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        Die Samoa­stra­ße ist mit ihren Fahr­bahn­schwel­len, schlech­ten Stra­ßen­ver­hält­nis­sen und der engen Ecke zum Nord­ufer auch nicht gera­de attrak­tiv. Dank Spiel­platz ste­hen die Chan­cen zudem gut, dort eine Ver­kehrs­be­ru­hi­gung bzw. Ein­bahn­stra­ße zurch­zu­bo­xen, wenn es irgend­wann soweit ist.

        Für Durch­rei­sen­de rich­tung A100 sind bei­de Rou­ten (Lynar- und Samoa­stra­ße) im Ver­gleich zur bis­he­ri­gen Stre­cke ein ner­vi­ger Umweg, den man sich übers Krau­se-Ufer spa­ren kann. Schön für den Kiez.

  4. Wir woh­nen direkt am Pekin­ger Platz und haben gera­de erst heu­te vom Umfang der geplan­ten Bau­maß­nah­men erfah­ren. Bei dem, was wir hier so lesen, sind wir glei­cher­ma­ßen beun­ru­higt (dro­hen­de Öff­nung Nord­ufer) wie auch ermu­tigt (weil es ja offen­bar schon eine gan­ze Rei­he von Anwoh­nern gibt, die sich kri­tisch und enga­giert mit dem The­ma aus­ein­an­der­set­zen). Mal schau­en, was die mor­gi­ge Info­ver­an­stal­tung bringt!

  5. Ja, klar, das wird alles gru­se­lig, aber als “Ersatz” hat man uns ja den Spren­gel­park geschenkt (das funk­tio­nier­te aber nur, weil man kei­ne Stra­ße durch­bau­en konn­te. Ich weiß, dass ist jetzt ein wenig unsach­lich). Fakt ist, dass das ja alles im Plan­fest­stel­lungs­be­schluss stand und des­we­gen ja auch kei­ne Über­ra­schung ist. Natür­lich über­kommt einem Wut, wenn man weiß, dass die Tras­se so blöd­sin­nig und unnö­tig ist wie nur was. Umso wich­ti­ger ist es, und ich kann das immer nur wie­der­ho­len, sich Gedan­ken zu machen, wie das Verkehrs-
    auf­kom­men hier zu regeln ist. Da gibt es noch nichts Defi­ni­ti­ves, das wird alles wie­der ein­fach gemacht, wenn es zu spät ist. Dann wird auch das Geschrei groß. Wie wäre es denn mal mit einer BI Ver­kehrs­pla­nung im Kiez, lie­be Mit­bür­ger? Dann gibt’s viel­leicht auch mal Infor­ma­tio­nen, die nicht heim­lich im Rat­haus um 10 Uhr mor­gens der Pres­se mit­ge­teilt werden.

  6. Eine aktu­el­le Besich­ti­gung ergab jeden­falls, dass gegen­wär­tig alles wohl zunächst platt gemacht wird (auch der klei­ne Platz am Ufer mit den Platanen -
    Ich glau­be, es wird furchtbar … 🙁

  7. Eine Fra­ge zur (hoff­fent­lich nicht erfol­gen­den) Wie­der­eröff­nung des Nord­ufers am Pekin­ger Platz für den Stra­ßen­ver­kehr: Wor­auf bezieht sich die­ser Pas­sus im Plan­fest­stel­lungs­be­schluss (S. 20)? Von wel­chem Bebau­ungs­plan III-212 ist da die Rede?
    “Der Abschnitt der Stra­ße „Nord­ufer“ zwi­schen den Ein­mün­dun­gen Samoastraße
    und Torf­stra­ße (Teil­flä­che des Flur­stücks 429 der Flur 27 von Wed­ding; Band 1, Anla­ge 4.4 der Plan­un­ter­la­ge) wird bis zur Umset­zung des Bebau­ungs­pla­nes III-212 des Bezirks­am­tes Mit­te vom 07.09.2004 (GVBl. S. 440) gemäß § 4 Abs. 1 Satz 3 Berl­StrG für den moto­ri­sier­ten Ver­kehr ein­ge­zo­gen. Die­se Rege­lung tritt zeit­gleich mit der Ver­kehrs­über­ga­be der neu zu bau­en­den Ver­län­ge­rung des Nord­ufers zur Fenn­stra­ße gemäß Absatz 1 in Kraft. Die Vor­ha­ben­trä­ge­rin hat sicher­zu­stel­len, dass durch in Abstim­mung mit dem Bezirks­amt Mit­te zu tref­fen­de bau­li­che Vor­keh­run­gen (z.B. durch
    Set­zen von Pol­lern) die Nut­zung des teil­ein­ge­zo­ge­nen Abschnitts der Stra­ße durch den moto­ri­sier­ten Ver­kehr ab die­sem Zeit­punkt aus­ge­schlos­sen wird.”

  8. Es stel­len sich fol­gen­de Fragen: 

    1. Muss das ver­län­ger­te Ufer Park­spu­ren haben? Durch den S‑Bahn-Bau fal­len kaum Park­plät­ze weg. Eine zwei­spu­ri­ge Stra­ße ohne Park­spu­ren müss­te reichen.

    2. Wird die Umge­bung des ver­län­ger­ten Nord­ufers am Mett­mann­platz offen gestal­tet? (wie wei­ter oben auf dem Bild der DB Pro­jekt­bau GmbH) Oder mit einer dich­te­ren Bepflan­zung mit Bäu­men um den Park zu erhal­ten? Muss die DB die gefäll­ten Bäu­me nicht ersetzen? 

    Mei­ner Mei­nung nach ist es wün­schens­wert eine dich­te­re Bepflan­zung anzu­stre­ben. Auch ist wün­schens­wert das klei­ne male­ri­sche Ufer, an des­sen Steg man sit­zen konn­te wiederherzustellen. 

    3. Wird das ver­län­ger­te Nord­ufer mit Kopf­stein­pflas­ter gebaut?
    Mei­ner Mei­nung nach wäre das bes­ser, da für Autos unattraktiver.

    4. Wird das Nord­ufer an der Kreu­zung Nordufer/Lynarstraße begra­digt? Die aktu­el­le Stra­ßen­füh­rung zwingt zum lang­sa­men Fah­ren und soll­te so blei­ben. Mög­li­cher­wei­se wird aber der Bus Pro­ble­me haben. Da soll­te eine Lösung her, die wenig Ver­kehr begünstigt

    5. Wird das Nord­ufer nur für Bus­se und Anwoh­ner freigegeben?

    6. Wie wür­den sich Zusa­gen der DB recht­lich fest­hal­ten lassen?

  9. Kurz zum Jür­gen: Wer soll­te kla­gen? Fakt ist, dass durch das geschlos­se­ne Nord­ufer der Ver­kehr durch die Lynar­stra­ße abflie­ßen müss­te. Das allei­ne wäre schon durch die Kopf­stein­be­pflas­te­rung und Enge der Stra­ße eine neue Zumu­tung zum Lärm der bereits vor­han­de­nen drei Bahn­tras­sen. Aber der durch­fah­ren­de Auto­len­ker ist ja pfif­fig und stellt bald fest, dass die Lynar­stra­ße ein Umweg für ihn ist, wenn er duch den Kiez bret­tern will, also wird er das schö­ne neue Nord­ufer nut­zen und dann am Pekin­ger Platz in die Samoa­stra­ße ein­fah­ren, wo es ganz ähn­li­che Pro­ble­me gibt – Kopf­stein­pflas­ter und Enge. Ganz abge­se­hen vom Spiel­platz. Und irgend­wann kommt dann ein Pla­ner und fin­det, dass es so nicht geht und der Weg des gerings­ten Wider­stan­des das Nord­ufer ist. Und ver­kauft das dann als unab­wend­bar, weil es der gera­des­te Weg ist und außer­dem den Kiez “ent­las­tet”. Wie gesagt, wer klagt? Man soll­te sich hier dafür ein­set­zen, dass die vor­han­de­nen Stra­ßen für die Anwoh­ner, BVG und Ver­sor­gungs­fahr­zeu­ge sind. Durch­gangs­ver­kehr aufs Krau­se-Ufer, wenn da mal irgend­wann die drei Baken auf der Stra­ße ver­schwin­den. Das ist m.E. die ein­zi­ge, für alle ver­tret­ba­re Lösung. Dar­auf soll­te man sich kon­zen­trie­ren, alles ande­re ist im Prin­zip nur schwer ver­mitt­le­bar und macht die Ver­kehs­si­tua­ti­on im Kiez nur noch schwieriger.

  10. @Jürgen:
    DAS liest man ja ger­ne – bleibt nur zu hof­fen, dass nicht durch die Hin­ter­tür (z.B. “heu­ti­ge Situa­ti­on war damals nicht abschätz­bar” etc.) neue, ver­än­der­te und für das Gebiet nicht zuträg­li­che Beschlüs­se gefasst werden!

  11. Eine Wie­der­öff­nung des Nord­ufers für den Auto­ver­kehr am Pekin­ger Platz ist durch Plan­fest­stel­lungs­be­schluss zur S21 recht­lich unzu­läs­sig. Aus Sei­te 131 des Beschlus­ses vom 17.02.2005 heißt es: “Die­ser Plan­fest­stel­lungs­be­schluss setzt fest, dass zeit­gleich zur Ver­kehrs­über­ga­be der ver­leg­ten Tege­ler Stra­ße (Öff­nung des Nord­ufers zur Fenn­stra­ße) das Nord­ufer im Bereich Pekin­ger Platz für den moto­ri­sier­ten Ver­kehr teil­ein­ge­zo­gen wird und durch bau­li­che Maß­nah­men gegen eine Befah­rung durch Kfz gesi­chert wer­den muss (vgl. Abschnitt A Zif­fer 4 b sowie Ent­schei­dung zu Abschnitt B Zif­fer 6.2.3). Damit ist sicher­ge­stellt, dass die von der Ein­wen­de­rin befürch­te­ten Aus­wir­kun­gen des Vor­ha­bens auf ihre Wohn­an­la­ge am Nord­ufer ver­mie­den wer­den.”.

  12. Das ist das, was ich unter “geheim” mei­ne. Selbst wenn man recht­zei­tig Bescheid bekom­men hät­te, könn­te wohl kein Arbeit­neh­mer oder sons­ti­ger Berufs­aus­üben­der so einen Ter­min wahr­neh­men. Aber hin­ter­her sagen, man hät­te ja infor­miert. Noch ein Grund mehr, sich zu … aber was den­ke ich da schon wie­der? Naja, sowas wie sich mal kurz­schlie­ßen mit einer grö­ße­ren Vor­lauf­zeit als 36 Stun­den. Kann man wirk­lich nur auf die Ver­an­stal­tung in der Oster­kir­che hin­wei­sen, am 23.2. um 13 Uhr. Viel­leicht hat Herr Spal­lek da mal für den Bür­ger ein paar Minuten.

  13. Anwoh­ner kön­nen dem Stadt­rat Spal­lek bei sei­nem nächs­ten Pres­se­ge­spräch am Frei­tag 15.2. 10.00 Uhr in Raum 119 im Alt­bau des Rat­hau­ses Wed­ding Fra­gen dazu stellen.

    • Tol­ler Ter­min – dan­ke für den Hin­weis, aber da ich kein Pres­se­ver­tre­ter bin, habe ich Frei­tags um 10:00 ande­re Din­ge zu tun, als mit dem Stadt­rat Spal­lek ein Gespräch zu führen.
      🙁
      Die­ser Ter­min ist doch ansons­ten wohl nur für Rent­ner oder Arbeits­lo­se wahrzunehmen!

  14. Was ich bis jetzt ver­mis­se, um den unsäg­li­chen Durch­gangs­ver­kehr und die damit ver­bun­de­nen Rase­rei­en in den Berei­chen Sprengel‑, Tege­ler Str. zu brem­sen, sind umfang­rei­che Auf­pflas­te­run­gen, bzw. Stra­ßen­rück­bau (= Verengungen).
    Schaut man dage­gen die getrof­fe­nen Maß­nah­men im gesam­ten Ste­phank­iez an, ist bei uns noch viel Nach­hol­be­darf zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung. Klei­ne Erfol­ge sieht man ja bereits in den Berei­chen Nordufer/Samoastr. bzw. Nordufer/Torfstr.
    Ein Mini­krei­sel vor dem Schup­ke (heu­te Rosen­berg) wür­de evt. auch helfen.

  15. Vie­len Dank für den aus­führ­li­chen Kom­men­tar! Das Fried­rich-Krau­se-Ufer wäre wirk­lich eine Alter­na­ti­ve, bei der nie­mand Bauch­schmer­zen haben müss­te. Ob es zu einer BI kommt, müs­sen letzt­end­lich die Anwoh­ner ent­schei­den – lohnt es sich noch, sich zu enga­gie­ren oder sind die Ent­schei­dung schon irreversibel?

    • Ja, ob es sich noch lohnt, sich zu enga­gie­ren kommt auf die Bewoh­ner an. Das ist genau der Knack­punkt, den ich mei­ne. Resi­gna­ti­on ist immer ein schlech­ter Bera­ter. Ob die Ent­schei­dun­gen irrever­si­bel sind, weiß ja noch kei­ner, weil kei­ner die Ver­kehrs­kon­zep­te kennt. Denn der Fest­stel­lungs­be­schluss bezog sich ja nur auf den Bau. Alles ande­re liegt im Schlei­er der Stadt­pla­ner und von da kommt frei­wil­lig kei­ne Mel­dung, denn das könn­te ja zu einer BI und Öffent­lich­keit füh­ren. Gera­de im
      Wahl­jahr doch sehr unwill­kom­men. Aber schon rich­tig, hier wäre noch­mal der Bür­ger gefor­dert, denn eine Ent­las­tung des gesam­ten Kiezes oder eine ver­träg­li­che Neu­ord­nung steht ja nicht erst seit ges­tern im Raum. Damals wur­de ja nur um eine Schlie­ßung des Nord­ufers gekämpft und als die kam, lös­te sich ja alles wie­der auf. Wahr­schein­lich wird hier erst wie­der auf­ge­schrien, wenn Ende 2014 das Nord­ufer ganz schnell auf­ge­macht wird. Dabei hät­ten wir jetzt wahr­schein­lich noch etwas mehr Zeit zur Betei­li­gung. Wenn der Bürger …

  16. Am 5.2. fand im Spren­gel­haus eine Info­ver­an­stal­tung der DB statt. Mit der Bahn muss man nicht mehr reden, die geht die Kon­se­quen­zen nichts an. Der Punkt ist der: Für die Ver­kehrs­pla­nung ist wirk­lich noch kein schlüs­si­ges Kon­zept da. Scheint jeden­falls so und hier sehe ich die ein­zi­ge Chan­ce, über­haupt noch Eifluss neh­men zu kön­nen. Man kann es dre­hen, wie man will, geht der gan­ze Ver­kehr über die Lynar­stra­ße, kann man die­ses Stück­chen, zumal Kopf­stein­pflas­ter, ver­ges­sen. Auch die Ein­bin­dung der Samoa­stra­ße hät­te den­sel­ben Effekt. Für die Pla­ner ist natür­lich die ein­fachs­te Lösung die Öff­nung des Nord­ufers (dazu wird es wahr­schein­lich kom­men). Die aber ver­träg­lichs­te und bes­te Lösung (außer für die Auto­fah­rer und die wur­den bis­lang hier immer vor­ge­scho­ben – ich sage nur: bis zu 1,5 km Umweg, wie gru­se­lig) wäre, end­lich das Fried­rich-Krau­se-Ufer als fes­ten Bestand­teil der Pla­nung zu machen. Die Stra­ße ist fast unbe­wohnt, teil­wei­se neu asphal­tiert, gut asu­ge­baut. Das “neue” Nord­ufer nur als Ein­fahrt für BVG und Ein­satz­fahr­zeu­ge, mei­net­we­gen noch als Anlie­ger­stra­ße, ger­ne auch mit Pla­ket­te oder sonst­was. Aber das Krau­se-Ufer wird nicht genutzt, z.B. ste­hen an der Föh­rer Brü­cke drei Baken schon wochen­lang auf der Stra­ße und nichts wird getan, außer, dass das Ufer seit­dem Ein­bahn­stra­ße ist und sich die­ser Ver­kehr auch noch durch den Kiez quält. In die Richutng muss man bei der Erhal­tung des Kiezes den­ken. Ja, und wo ist denn nun die Bür­ger­initia­ti­ve? Alle bekla­gen sich und nie­mand tut? Dabei wäre die Mobi­li­sie­rung der Anwoh­ner drin­gend not­wen­dig, denn so, wie die Ver­kehrs­pla­ner das vor­ha­ben, soll wohl alles ganz geheim blei­ben. Bis heu­te ist eine Ver­samm­lung am 23.2. unter Mit­wir­kung der Bahn und des Senats nur gerüch­te­wei­se publik gemacht wor­den (eben bei der nicht über­wäl­ti­gend gut besuch­ten Ver­samm­lung am 5.2.), Also, infor­mie­ren, irgend­wie ver­net­zen, dann gemein­sam Lösun­gen suchen. Natür­lich am bes­ten mit Hil­fe der zustän­di­gen Ver­ant­wort­li­chen, denn der Plan­fest­stel­lungs­be­schluss von 2005 gilt ja nur für den Bau der S 21. Die Stra­ßen­füh­rung ist da noch nicht ver­bind­lich gere­gelt. Mein Vor­schlag: Soll­te Inter­es­se an einer BI bestehen, mal im QM vor­spre­chen, ob man da einen Anlauf­punkt ein­rich­ten kann. Viel­leicht könn­te man mit einem biss­chen guten Wil­len von allen Sei­ten eine Kon­zept­idee ent­wi­ckeln, die den Kiez nicht zu einem neu­en Ver­kehrs­kno­ten­punkt macht.

  17. Hil­fe!!
    Was pas­siert mit dem Nord­ufer, wenn die neue Stras­se gebaut wird!
    Die Sper­rung wird auf­ge­ho­ben und der Pekin­ger Platz wie­der zur Durchgangstrasse?!
    Das darf doch nicht wahr sein!! Auto­ver­kehr direkt von der Hei­destr. über das Nord­ufer zur Autobahn??
    Mor­gens und abends noch län­ge­re Auto­schlan­gen aus OHV usw.???
    Wo ist die Bürgerinitiative???

    • Die Fra­ge ob der Pekin­ger Platz wie­der auf­ge­bro­chen wird, scheint nicht geklärt zu sein – zumin­dest kann man in den Skiz­zen die bis­her ein­seh­bar sind, nichts Genau­es erken­nen. Soll­te es so kom­men, wird das Nord­ufer mas­si­ven Durch­gangs­ver­kehr nach Mit­te zu bewäl­ti­gen haben – was das The­ma mit den Miet­preis­stei­ge­run­gen wie­der etwas in die Gegen­rich­tung for­men könn­te. Dank der 2 Kran­ken­häu­ser auf der Stre­cke rech­ne ich dem Nord­ufer ab Pekin­ger Platz aber doch noch recht gute Chan­cen auf wei­ter­hin ruhi­ges Woh­nen aus… aber wie gesagt, mal sehen was Bau­stu­fe 2 et al. noch so bringen.

  18. DIe Neu­ge­stal­tung des Nord­ufers heißt dann aber auch wohl: Auf­he­bung des Stras­sen­sper­re am Pekin­ger Platz, oder??
    Zusätz­lich hoher Durch­gangs­ver­kehr nach Nor­den (Rich­tung Amru­mer Str./Autobahn)!!
    Das alles ist für das jetzt tol­le Nord­ufer tödlich!!

    • Allein schon durch den Bau der Euro­pa­ci­ty zwi­schen Nord­ufer und Haupt­bahn­hof wird die gan­ze Gegend ihr Gesicht ver­än­dern und plötz­lich eine zen­tra­le und begehr­te Lage auf­wei­sen: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/europacity-ein-juwel-in-der-oednis,10809148,20681766.html An mehr Ver­kehr wird man sich dann im Spren­gel­kiez wohl oder übel gewöh­nen müs­sen – wenn man sich dann die Mie­ten über­haupt noch leis­ten kann!

      • Aha – man soll also alles auf sich zukom­men las­sen und sich nur auf die zu erwar­ten­den Miet­stei­ge­run­gen ein­las­sen – egal, ob das Umfeld drum­her­um kaputt geht??
        In sämt­li­chen sog. “begehr­ten Kiez­la­gen” (z.B. Prenz­lau­er Berg rd. um dem Koll­witz­platz, Helm­holtz­platz, Boxi in Friedr.hain etc.) sind in letz­ter Zeit erheb­li­che Anstren­gun­gen unter­nom­men wor­den, die Ver­kehrs­be­las­tung AUS dem Gebiet zu neh­men. Und im Spren­gel­kiez soll man erst ein­mal gegen die Wand fah­ren, bevor wie­der alles geän­dert wird??
        Nein, weh­ret den Anfängen!

      • Das wird sich wohl lei­der nicht mehr ändern las­sen. Da hät­te man schon frü­her auf­ste­hen müs­sen. Ich bin auch nicht gera­de begeis­tert davon das der Weg zum Spren­gel­kiez und S‑Bahnhof Wed­ding abge­schnit­ten wird. Wenn dann auch noch der Bahn­hof Per­le­ber­ger Brü­cke nicht kommt, ist das eher eine Ver­schlimm­bes­se­rung. Ich woh­ne übri­gens direkt gegen­über vom Mettmannplatz.

    • Ja, und sogar bis Süd­kreuz. Aber es gibt gro­ße Pro­ble­me, den Tun­nel wei­ter­zu­bau­en – er muss unter der Spree hin­durch und direkt vor der US-Bot­schaft ange­bun­den wer­den. Das wird teu­er. Ob wir das noch erle­ben werden?

      • Ich glau­be, nur unter der Bedin­gung, dass die Stre­cke bis min­des­tens Pots­da­mer Platz wei­ter­ge­baut wird, hat sich der Bund über­haupt an der Finan­zie­rung betei­ligt. Inso­fern ste­hen die Chan­cen wahr­schein­lich gar nicht so schlecht…

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