Die besten Tagescafés, Kiez für Kiez…

Das Schöne (und noch ziemlich Neue) am Wedding ist: ihr könnt inzwischen in jedem Kiez in ein schönes Tagescafé einkehren. Dafür braucht ihr euch nicht einmal an den lauten Hauptstraßen ins Gewühl stürzen, oft sind die netten Cafés in den Seitenstraßen. Wenn man für jede Nachbarschaft entscheiden müsste, wo es sich tagsüber am nettesten abhängen lässt, wird es in manchen Weddinger Gegenden schon schwierig, sich zu entscheiden. Wir hätten da mal ein paar Vorschläge. 

In den Nebenstraßen der Müller- und der Seestraße

Im Café Kibo

Afrikanisches Viertel: Kibo, das Kiezige

Freundlich, gemütlich und für (fast) jeden genau das richtige Café für den Kiez!

Englisches Viertel: Diamantfabrikken, das Kreative

Steht für den ideenreichen Nachwuchs – die Kombi aus Retro-Café und Tattoostudio ist ein absolutes Muss im Weddinger Norden.

Malplaquetstr./Osramkiez: Schraders, der Klassiker

Wer kennt es nicht, wer ist noch niemals da gewesen? Das älteste und etablierteste Café an der Malplaquetstraße ist immer wieder ein Genuss.

Brüsseler Kiez/Triftstraße/Sprengelkiez: Kleine Mensa, der Kuchenspezialist

Nur mal eben über die Luxemburger müssen die Studis der Beuth Hochschule, um in die „Kleine Mensa“ zu kommen. Die ist aber wirklich klein und gemütlich und überzeugt vor allem mit ihrem leckeren Kuchen.

Nordufer/Sprengelkiez: Eis Kult Wedding, das Unbekannte

Wenn’s um Suppen, Waffeln, Kuchen und Eis geht, ist dieses kleine Café nicht weit vom Nordufer ein großartiger Ort.

Leopoldplatz: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück, der Treffpunkt

Hier lässt es sich hervorragend versacken. Leute gucken auf der Nazarethkirchstraße oder im hinteren Teil des Cafés, schon seit Jahren schwören viele Weddinger auf’s „Glück“.

In den Nebenstraßen von Osloer, Brunnen- und Badstraße

Bie Miss Ploff

Gerichtstraße: Dark & Twisty, der Kaffeespezialist

Klein, aber fein, wenn’s um Kaffee geht – dienstags bis samstags.

Drontheimer Straße: Atti’s Café, das Kleine

Selbst gerösteter Kaffee, allerlei Backwerk, wenn auch nicht viel Platz in der Drontheimer Straße.

Brunnenviertel: Freysinn, das an der Ecke

Montags bis freitags ist der ruhige Kiez an der Usedomer Straße an dieser Ecke belebt. Auch weil es hier etwas zu essen gibt.

Bahnhof Gesundbrunnen: Il Milanese del Tacco, der Ort für Austausch

Das gute italienische Leben in einer veritablen Caffè-Bar, dazu noch die neuesten Kiez-Infos, für viele beginnt der Tag hier.

Eulerstraße: Miss Ploff, das Leckere

Bagels und Kuchen, wer kann da widerstehen? Zumal es in diesem ruhigen Wohnkiez sonst nicht viel Gastronomie gibt.

Uferstraße: Dujardin, das Wandlungsfähige

Tagsüber Café, abends Bar: in diesem wunderschön gelegenen Café an der Panke treffen sich nicht nur die Tänzer aus den Uferstudios.

Exerzierstraße: Be’kech, das erste Anti-Café

Nicht nur ein Lichtblick im Kiez, sondern auch ein ganz besonderes Abrechnungsprinzip.

Soldiner Kiez: La Tortuga, die Dorfmitte

Wie auf einem Dorfplatz mitten in der Koloniestraße liegt dieses schöne kleine Café, wo es auch etwas Herzhaftes zu essen gibt.

4 Kommentare
  1. das Coffee & Vino fehlt eigentlich fast immer … aber ok inzwischen gibt es genug Leute, die uns finden und auch wirklich gerne kommen 🙂

  2. Wieso habt ihr das Göttlich ignoriert?

  3. Kakadu in der Soldiner Straße!

    1. Hatten wir auch überlegt, aber für diese Tipps war das Kriterium „in der Woche tagsüber geöffnet“ ausschlaggebend.

Wichtige Ergänzung? Konstruktiver Kommentar? Gerne: