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Außergewöhnliche Orte zum Essen:
5 besondere Imbissbuden im Wedding

Imbiss ist nicht gleich Imbiss. Und schon gar nicht bei uns im Wedding!
19. August 2016
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Berlin, deine Imbisse! Im Wedding haben wir keinen Curry 36, keinen Mustafa’s Gemüse-Döner und keinen Konnopke. Brauchen wir aber auch nicht, denn wir wissen: im Wedding gibt es die viel originelleren Imbissbetreiber mit genialen Ideen und ausgefallenen Imbissbuden. Aber seht selbst:

ZUM WEINEN: CURRY & CHILI

Eine Imbissbude, bei der Weddinger noch weinen dürfen. Der Grund ist ganz einfach: dieser Imbiss auf dem Mittelstreifen der Osloer Straße ist Deutschlands schärfster. Regelmäßig finden hier Schärfewettbewerbe statt, die die Teilnehmer an ihre physischen und psychischen Grenzen bringen. Eine sensorische Erfahrung der etwas anderen Art! > mehr dazu

DER KLASSIKER: CURRY BAUDE

Wenn die urbane Legende stimmen sollte, dass die Currywurst nach dem Krieg in Berlin erfunden wurde, dann muss sich die Curry-Baude gleich abgeschaut haben, wie es richtig geht. Seit über 30 Jahren ist der eigene Laden von Fleischer Reina Lehmann, der auch viele Imbisse der Stadt beliefert, eine Institution im U-Bahn-Zugangsgebäude am Gesundbrunnen, und darum sind sich Kenner der Wurst-Szene einig: wenn Currywurst, dann Curry-Baude! -> mehr dazu

DER VEGANE: FALAFEL DREAM 2010

Man sollte sich nicht täuschen lassen: in diesem historischen Bus gegenüber vom PrimeTime-Theater in der Müllerstraße gab es den ersten veganen Falafel im Wedding. Alles ist selbst gemacht und lebt von der Persönlichkeit des Betreibers Wael, der einfach an sein Produkt glaubt. > mehr dazu

DER WAHRE: HAKIKI

Hakiki bedeutet der Wahre, und aus diesem Grund sind manche Menschen offensichtlich bereit, sich in eine laaaaange Schlange in der Hakiki-Dönerbude am U-Bahnhof Osloer Straße einzureihen. Das Geheimnis rankt sich um das Fleisch, das besser sein soll als in vielen anderen Dönerbuden. > mehr dazu

DER HISTORISCHE: REBEL ROOM

In einem denkmalgeschützten Kiosk aus den Fünfzigern werden seit 2013 Burger gebraten – und mit Sicherheit nicht die schlechtesten. Auch der Name Rebel Room bezieht sich auf das Amerika der Fünfziger. Also, mit Hüftschwung unter das geschwungene Dach und genießt eure Burger! > mehr dazu


Was sind eure Lieblings-Imbisse im Wedding – und warum geht ihr dort am liebsten hin? Hinweise bitte per Kommentarfunktion oder per Mail an [email protected]

Teil 2

weddingweiserredaktion

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Die ehrenamtliche Redaktion besteht aus mehreren Mitgliedern. Wir als Weddingerinnen oder Weddinger schreiben für unseren Kiez.

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