Ein Sommer mit dem Weddingmarkt geht zu Ende

Beim ersten WeddingmarktSeine Wiederkehr am 3. Mai war bereits ein voller Erfolg, auch die drei Markttage im Sommer wurden gut angenommen: der Kunst- und Designtreffpunkt „Weddingmarkt“. Dieses Abbild des kulturellen Lebens in diesem Teil Berlins kommt am besten da zur Geltung, wo viele Menschen an einem Sonntag bummeln gehen: am Nordufer zwischen Torfstraße und Samoastraße.

„Der Weddingmarkt ist wieder da“, freute sich Sabrina Pützer im Frühling, noch vor der Neuauflage. Bereits bei den früheren Veranstaltungen war sie mit dabei, den diesjährigen Markt organisiert die Künstlerin in diesem Jahr allein. „Es gab neben den Künstlern und Designern

(C) Marcel Nakoinz
(C) Marcel Nakoinz

auch  gastronomische Stände, alles aus dem Wedding, zudem  auch ein nicht kommerzieller Infostand“, erklärt Sabrina Pützer. Der Weddingmarkt durfte nicht mehr auf den Leopoldplatz stattfinden, weil der Eigentümer der Marktfläche, die Nazarethkirchengemeinde, die Sonntagsruhe in Gefahr sah. Der neue Standort auf dem verkehrsberuhigten Teil des Nordufers am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal hat sich aber ohnehin als die bessere Wahl erwiesen.

Die Besucher erwartet wie immer ein Angebot an Mode, Schmuck, Accessoires, Möbeln und Kunst. Es werden viele lokale Produkte angeboten, wie beispielsweise Kleidung der Montagehalle-Berlin, Strickware von la bobine, Schmuck von KLÜNCK, Naturkosmetik von Beauty Fusion, Möbel von Mabellevie, Designs von Colorblind Patterns, Malereien der Bildermacherin Irene Stader und Illustrationen von Niis Puk – aus dem Wedding für den Wedding. Kulinarisch versorgen diese drei Gastronomen aus dem Kiez die Besucher: TassenKuchen, Strudelka und die Kaffeerösterei Five Roasters

letzter Termin am 6. September am Nordufer, von 11 – 19 Uhr

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