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Mirage: Die Erscheinung am Nettelbeckplatz

Ein hel­ler, unge­wöhn­lich geschnit­te­ner Raum mit Blick auf den ver­kehrs­be­ru­hig­ten Net­tel­beck­platz, dazu eine ambi­tio­nier­te fran­zö­sisch inspi­rier­te Küche – wer da glaubt, eine Erschei­nung vor sich zu haben, liegt gar nicht so falsch. Das Mira­ge, fran­zö­sisch für Fata Mor­ga­na, wagt das Über­fäl­li­ge an

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Babàbar – das süße Leben an der Seestraße

Es gibt jetzt einen guten Grund, auf der See­stra­ße bis zur  Togo­stra­ße zu lau­fen: das Babà­bar. Die­se Café-Bar-Bou­tique lässt die Her­zen der Freun­de raf­fi­nier­ter Süß­spei­sen und ita­lie­ni­scher Wei­ne höher schla­gen. Der gute Geschmack ist hier König. Das hat auch mit Babà zu

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“Mercatino”: Mediterran in der Müllerstraße

Beson­ders an reg­ne­ri­schen Tagen funk­tio­niert es sehr ein­drück­lich: Denn wenn man aus der Unge­müt­lich­keit der obe­ren Mül­ler­stra­ße in Ber­lin-Wed­ding einen Blick in die­ses lang­ge­zo­ge­ne Lokal wirft, spürt man, dass hier ein etwas ande­rer Geist wirkt. Das Mer­ca­ti­no ist eines der weni­gen alt­ein­ge­ses­se­nen

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GESCHLOSSEN: „Kandil-Bei Mama“ – Gäste willkommen

Manch­mal braucht es kein gro­ßes Restau­rant mit einer auf­wen­dig gestal­te­ten Ein­rich­tung. Ein Wohl­fühl­fak­tor kann auch durch eine freund­li­che und auf­merk­sa­me Bedie­nung und vor allem durch Essen, das geschmack­lich über­zeugt, ent­ste­hen. Im „Kan­dil-Bei Mama“ in der Wed­din­ger Trift­stra­ße trifft genau das zu.

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