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Seit 2011 das Herz des Weddings:
So arbeiten wir beim Weddingweiser

1. Dezember 2025
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Der Weddingweiser ist ein ehrenamtliches Projekt – getragen von Menschen, die den Wedding lieben und zeigen möchten, was ihn besonders macht. Damit die Inhalte verlässlich, ansprechend und sorgfältig aufbereitet sind, arbeiten wir in einem kleinen, aber gut eingespielten Team.

Wer wir sind

Der harte Kern

Ein Team aus Redaktionsmitgliedern, das:

  • Themen findet
  • Artikel schreibt
  • gegenliest und korrigiert
  • den redaktionellen Alltag strukturiert

Grafik & Design

Meist eine Person kümmert sich darum, dass unsere Beiträge gut aussehen:

Fotos, Grafiken, Logos und visuelle Konsistenz: Unser Gelb ist dank dem ein oder anderen Sticker zu einem Teil des Stadtbilds geworden 😉

Technik

Eine weitere Person sorgt dafür, dass:

  • die Seite erreichbar ist
  • der Server rund läuft
  • Updates installiert sind und
  • ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht

Wo wir aktiv sind

Neben unserem Blog sind wir präsent auf:

(Nicht mehr aktiv sind wir dagegen auf Twitter/X)

Zusätzlich gibt es unseren:

  • Telegram-Kanal mit neuen Artikeln und Bildern

Und wir haben eine Signal-Gruppe, in der wir Bilder sammeln, die dann auf unseren Social-Media-Kanälen veröffentlicht werden können. Wer mitmachen mag, darf sich gern bei uns melden.

Unser Blog lässt sich auf mehreren Wegen abonnieren:

  • Per E-Mail-Abo
  • Über RSS
  • Über unsere App

Einmal pro Woche erscheint unser Newsletter, den mehrere Menschen gemeinsam schreiben.

Wir sammeln über die Woche Infos aus vielen Quellen und bereiten sie für den Kiez auf.

Der Eventkalender

Unser Kalender ist kostenlos – sowohl für Besucherinnen als auch für Veranstalterinnen, die selbst eintragen können.

Die Pflege wird über eine kleine Aufwandsentschädigung honoriert – die einzige bezahlte Tätigkeit im Weddingweiser.

Alles andere ist ehrenamtlich.

Mitmachen? Sehr gerne!

Viele wissen gar nicht, wie unkompliziert es ist, beim Weddingweiser mitzumachen.

Wir freuen uns über:

  • Texte
  • Fotos
  • Hinweise
  • kleine oder große Beiträge

Einfach eine E-Mail an die Redaktion oder eine DM an einen der Social-Media Kanäle schreiben – wir freuen uns!

Gut zu wissen: Praktika können wir leider nicht anbieten – wir haben keine Redaktionsräume und arbeiten aus dem Alltag heraus, neben unseren eigentlichen Berufen.

Unsere Haltung

Der Weddingweiser ist ein Blog über die schönen Seiten des Kiezes. Deswegen bringen wir auch bewusst keine Blaulichtmeldungen.

Unser Fokus liegt auf dem Positiven, dem Verbindenden, dem Überraschenden – für uns ist das Glas im Wedding meistens halbvoll.

One more thing

Darauf sind wir besonders stolz:

mal gucken, wie 2026 wird…

Wir erhalten keine öffentlichen Gelder und werden von keinem Unternehmen kofinanziert. Gefällt euch das und wollt ihr unsere ehrenamtliche Arbeit unterstützen? Das geht ganz einfach – klickt hier.

Samuel Orsenne

Samuel Orsenne

Samuel ist ein Großstadtmensch, der im Wedding sein Zuhause gefunden hat. Mit seiner Familie lebt er im Kiez rund um die Bellermannstraße. Neben der Arbeit als IT-Fachmann engagiert er sich im Quartiersrat und natürlich beim Weddingweiser und betreut u.a. Marktstände, Technik und die Verwaltung der Weddingweiser UG.

1 Comment Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Samuel,
    herzlichen Glückwunsch zu 14 Jahren Weddingweiser und danke für den Überblick. Ist ja wirklich beeindruckend. Vielleicht kannst du noch ergänzen, wo und über welche Kanäle man Beiträge beim Weddingweiser einreichen kann, und was damit dann passiert.
    Als ich vor ein paar Jahren anfing, über den Wedding zu schreiben, habe mich zuerst nicht getraut, Texte beim Weddingweiser einzureichen und ich wusste auch nicht, wo ich das hätte machen können. Andrei Schnell hat mich dann über meinen Blog persönlich eingeladen. Daraus ist eine wahre Leidenschaft entstanden, immer neue Themen zu finden. Danke, dass ihr dafür eine Plattform bietet.
    Übrigens: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter warten noch darauf, die Auszeichnung für die Weddingweiser-App persönlich in die Hand nehmen zu können. Das Brüssler Eck hat sich dazu beim letzten Mal als gut geeignet erwiesen. 😉

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