Kategorie: Sport

Herthas Erben

Plumpe
Von 1924 bis 1968 gab es Heimspiele im „Stadion am Gesundbrunnen“, hier 1974 im Hintergrund. Foto: Andreas Schwarzkopf, Wikimedia

125 Jahre Hertha BSC – mehr als zwei Drittel dieser langen Zeit war Hertha ein Verein am Gesundbrunnen. Am Freitag, 21. Juli, wurde der Hanne-Sobek-Platz vor dem Bahnhof Gesundbrunnen zum zweiten Mal eingeweiht. Das Schild mit dem Platznamen war durch die Bauarbeiten am Bahnhof verloren gegangen. Mit dabei bei der Wiederholung war auch der 74-jährige Bernd Sobeck, der Sohn des berühmten Hertha-Spielers aus den 1920er und 1930er Jahren. Für Hertha war die symbolische Rückkehr an den Gesundbrunnen der Auftakt zu einer Jubiläumswoche. Doch auch ohne Hertha ist Fußball im Wedding lebendig. Weiterlesen

3 gute Ideen für Bewegung

Fitnessgeräte RehbergeJeder braucht irgendeine Motivation, um sich mehr zu bewegen. Mancher hat einen großen Bewegungsdrang, andere kriegen den Kick erst durch den ärztlichen Ratschlag zu mehr Sport und wieder andere freuen sich am Spaß an Bewegung in der Gruppe. Für jede Zielgruppe gibt es im Wedding ein maßgeschneidertes Angebot, und das Beste ist: es entstehen dabei keinerlei Kosten! Weiterlesen

Fitness am Weg – jetzt auch an der Panke

Foto: QM Pankstraße

Für innere Schweinehunde wird ein Spaziergang durch den Stadtteil mehr und mehr zur Herausforderung. An vielen Orten sind inzwischen Freiluftfitness-Studios entstanden. Sie können jederzeit kostenlos genutzt werden – Ausreden zählen nicht. Ob an der Panke, im Brunnenviertel oder am Nauener Platz oder anderswo, Trimm-Dich-Pfade gibt es jetzt fast überall. Weiterlesen

Kostenlose Fitnesskurse unter freiem Himmel

In vielen Parks stehen Fitness- und Sportgeräte, die von jedermann kostenlos genutzt werden können. Nicht jeder weiß, wie sie am besten genutzt werden. Allein macht das Sporteln sowieso keinen Spaß. Nun gibt es ein vom Bezirk Mitte gefördertes Programm für drei Standorte im Wedding – mit sehr unterschiedlichen kostenlosen Kursen von Fitness und Tanz über Yoga bis zu Calistenics und Heigln.

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Der Wieselweiser (5): In Feierlaune

Das Logo des Basketballvereins Weddinger Wiesel. Foto: VereinWie alt wird eigentlich so ein Wiesel? Ein bis zwei Jahre, sagt Wikipedia – denn spätestens dann wird es von anderen Lebewesen, die höher in der Nahrungskette stehen, vertilgt. Im Basketball reicht das vielleicht nur für eine Saison, in der aber eine Menge passieren kann, wie wir jetzt gesehen haben: Zwei Aufstiege, ein Klassenerhalt und ein 3. Platz bei einer Endrunde zeigen, dass die Weddinger Wiesel alles andere als kurzlebig sind. Der März war aus Wieselsicht der erfolgreichste Monat der jungen Vereinsgeschichte und der Lohn jahrelanger Arbeit.

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Der Wieselweiser (4): Eiseskälte im Wieselbau

Das Logo des Basketballvereins Weddinger Wiesel. Foto: VereinWiesel halten keinen Winterschlaf. Doch da hat das Bezirksamt leider nicht aufgepasst. Denn die Stadt drehte im Wieselbau die Heizung ab und schickte den Hausmeister in den Urlaub. Bei eisigen Temperaturen von 10 Grad in der Sporthalle Schönstedtstraße erhöhten die Trainer der Weddinger Wiesel fortan die Laufeinheiten, damit den Basketballspielern beim Dribbeln nicht die Beine einfroren. Trotz dieser Widrigkeiten war der Februar aus Wieselsicht sowohl im Erwachsenen- als auch im Jugendbereich erfolgreich.

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Der Wieselweiser (3): Weddinger Club in den Top 100

Das Logo des Basketballvereins Weddinger Wiesel. Foto: VereinWiesel halten keinen Winterschlaf, schon gar nicht im Wedding! Die Basketballer der Weddinger Wiesel sind nach einer kurzen Weihnachtspause direkt wieder in den Spielbetrieb gestartet. Erfreuliche Nachrichten gab es dabei von den Damen-1, aber auch die Herren-1 konnten einige Erfolge erringen. Dies und vieles mehr in der dritten Ausgabe des Wieselweisers, der Basketball-Kolumne aus dem Kiez.

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Der Wieselweiser (2): Sieg, Aufstieg und ein Geschenk

Weihnachtsfeier bei den Weddinger Wieseln.
Weihnachtsfeier bei den Weddinger Wieseln. Foto: Bianca Bürger

Sie brauchen keine guten Vorsätze, zumindest keine, die den Sport betreffen. Die Basketballer der Weddinger Wiesel bewegen sich das ganze Jahr über. So gelang den verschiedenen Teams im letzten Monat vor allem der Weg nach oben. Am Ende des Jahres näherte sich der Verein noch einem lange ersehnten Ziel: Auch aus ihrer Heimspielhalle in der Wiesenstraße konnten endlich die Flüchtlinge ausziehen, so dass die Wiesel hoffentlich bald wieder in ihren Wieselbau zurück können. Dies und mehr in diesem zweiten Teil des Wieselweisers.

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Finaaaleee, ohoo: Sieg für die ALBA-Grundschulliga

Team Vineta verfolgt ein Spiel. Foto: Susanne Bürger
Team Vineta verfolgt ein Spiel. Foto: Susanne Bürger

Samstagmorgen, 8 Uhr, der große Platz vor der Max-Schmeling-Halle liegt an diesem Tag (28.5.) menschenleer da. Doch schon eine Stunde später tummeln sich dort hunderte Kinder mit zahlreichen Erwachsenen im Schlepptau. Bewaffnet mit Basketbällen und in teilweise viel zu großen Trikots wuseln sie aufgeregt durch die Nebenhallen der Arena. Denn heute ist ein wichtiger Tag für die kleinen Basketballer – das Finale der ALBA-Grundschulliga.

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Der Faustball Wedding Cup im Schillerpark

Faustball Wedding-Cup, Schillerpark, (c) privat
Faustball Wedding-Cup, Schillerpark, (c) privat

Auf der Schillerwiese sowie im Stadion Ungarnstraße dürfen an diesem Wochenende wieder ungeniert die Fäuste geschwungen werden. Der Wedding Cup, das weltgrößte Vereins-Faustballturnier findet in diesem Jahr zum nunmehr 31. Mal statt. Organisiert von der Faustballabteilung der Berliner Turnerschaft werden am nächsten Wochenende mehr als 250 Teams auf insgesamt 19 Spielfeldern gegeneinander antreten. Neben amtierenden Faustball-Weltmeistern wird es auch dieses Mal wieder ein Prominenten-Team sowie weitere kleine Häppchen zu verspeisen geben.

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