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Zeitreise: Als der Gesundbrunnen 2008 wieder sprudelte

Der Wed­ding­wei­ser exis­tiert seit gut zehn Jah­ren. Wir haben aber auch schon vor­her Tex­te ver­fasst, die wir euch in loser Fol­ge vor­stel­len. Die alten Tex­te schei­nen manch­mal aus einer ande­ren Zeit zu stam­men. Dies­mal: Die ver­siegt geglaub­te Quel­le des Gesund­brun­nens spru­del­te im

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Geschichte im Schnelldurchlauf:
Die fünf wichtigsten Jahreszahlen deines Kiezes

Du möch­test nicht das Wed­din­ger Geschichts­buch durch­büf­feln und trotz­dem halb­wegs durch die Ur-Wed­din­ger-Prü­fung kom­men? Wir haben für jeden Kiez die fünf wich­tigs­ten Jah­res­zah­len zusam­men­ge­stellt, damit Du weißt, was frü­her so ablief. Kli­cke auf dei­ne Hood: Nörd­li­cher Wed­ding, Wed­ding, Sol­di­ner Kiez, Gesund­brun­nen, Brun­nen­vier­tel.

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Gropiusstraße 4: Jüdisches Jugendheim und Fürsorge

Gesund­brun­nen wür­de ohne Quel­le – weni­ge Meter von der Bad­stra­ße ent­fernt – womög­lich nicht Gesund­brun­nen hei­ßen. Heu­te pul­siert das Leben, wo um 1748 hei­len­des Was­ser aus dem Boden kam und die Errich­tung von Pavil­lons und Well­ness-Ange­bo­ten anreg­te. Eine der Neben­stra­ßen zwi­schen Amts­ge­richt und Bad­stra­ße

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Prinzenallee 58:
Die jüdische Familie Gattel und ihre Hutfabrik

In der Mit­te des 19. Jahr­hun­derts lag der Wed­ding noch weit außer­halb, aber die Dyna­mik der Grün­der­zeit ließ Ber­lin aus allen Näh­ten plat­zen. Im Jahr 1880 hat­te die noch jun­ge kai­ser­li­che Reichs­haupt­stadt 1,1 Mil­lio­nen Ein­woh­ner und 25 Jah­re spä­ter bereits etwas mehr

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