Support your local: Noch mehr Masken aus dem Kiez

Ate­lier Dani­el Kroh, Foto: S. Orsenne

Immer mehr Läden und Pri­vat­per­so­nen im Wed­ding nähen Stoff­mas­ken für Mund und Nase, damit die pro­fes­sio­nel­len Mas­ken in aus­rei­chen­der Zahl dem Pfle­ge­per­so­nal zur Ver­fü­gung ste­hen. Unser ers­ter Bericht über zwei Mode­ate­liers hat in der letz­ten Woche vie­le Wed­din­ger erreicht. Unse­re Lese­rin Eva schrieb uns eben­falls an: „Ich kon­tak­tie­re euch für aus Afgha­ni­stan stam­men­de Freun­de von mir hier, die im Spren­gel­kiez woh­nen und die Atem­schutz­mas­ken selbst nähen.“ Eine wei­te­re Wed­din­ge­rin näht eben­falls selbst  – für rein kari­ta­ti­ve Zwe­cke. Und zu guter Letzt stel­len wir euch ein Ate­lier vor, das kurz­fris­tig eben­falls auf Mas­ken­nä­hen umge­stellt hat.

Wild im Wedding

Foto: JJ Harr­si­son / Wiki­me­dia Commons

Ech­te Hasen trifft man in der Stadt kaum an, dafür aber Wild­ka­nin­chen. Die­se harm­los wir­ken­den Nager legen weit­ver­zweig­te Höh­len­sys­te­me an, die die Sta­tik von Stra­ßen gefähr­den kön­nen – das kann auch Baum­wur­zeln zer­stö­ren. Sogar zu Mau­er­zei­ten über­wan­den die hop­peln­den Lang­oh­ren den Todes­strei­fen mühe­los. Wel­che wei­te­ren wild leben­den Tie­re leben mit uns gemein­sam, zum Teil mit­ten im Wed­ding? Und soll­te man sie füttern?

Wildtiere in der Stadt: Der Waschbär

Foto: Wiki­me­dia Commons/Quartl

Im Wed­ding leben wir mit Hun­dert­tau­sen­den Mit­men­schen aller Reli­gio­nen, Haut­far­ben und Kul­tu­ren zusam­men. Aber manch­mal erin­nert uns eine Begeg­nung in der Däm­me­rung oder im Park dar­an, dass nicht nur Men­schen in der Stadt leben. Heu­te: Der Waschbär.