Zwei Jahre Gnadenfrist für die Gerichtshöfe

Der Eingang zu den Gerichtshöfen von der Gerichtstraße. Foto: Hensel
Der Eingang zu den Gerichtshöfen von der Gerichtstraße. Foto: Hensel

Die Gerichtshöfe werden saniert. Die Eigentümerin hat den angekündigten Umbaustart nun aber überraschend um zwei Jahre verschoben. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gesobau will noch einmal mit den Mietern – unter diesen vor allem mit den Künstlern – reden. Zuvor hatte die Gesobau am 1. November den Mietern auf einem Info-Abend ihre umfangreichen Sanierungs- und Umbaupläne vorgestellt. Die Künstler in den Gerichtshöfen befürchteten daraufhin, verdrängt zu werden. Die Gesobau erklärt nun, auf die Einwände der Künstler eingehen zu wollen.