Ma Towu: Die Geschichte jüdischen Lebens im Wedding, 1900-1938

Jüdisches Krankenhaus – Verwaltungsgebäude

Viele Wege führen in den Wedding. Einer geht über die Putlitzbrücke am Westhafen, wo das expressive Mahnmal des Künstlers Volkmar Haase an die mehr als 32.000 jüdischen Bürger erinnert, die von hier ab 1942 deportiert wurden. Zehn Jahre zuvor wohnten rund 3.500 Juden im Wedding. Wo fand jüdisches Leben im Wedding von 1900 bis 1938 statt? Folgen Sie mit mir den Spuren jüdischen Lebens durch den Wedding und Gesundbrunnen.

Meditation im buddhistischen Tempel in der Ackerstraße

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Der buddhistische Tempel in der Ackerstraße.

Viele Moscheen, Kirchen, Synagogen, Tempel und Gemeindehäuser in Wedding und Gesundbrunnen öffnen zur Langen Nacht der Religionen ihre Türen für Gäste. Auch der buddhistische Fo-Guang-Shan Tempel im Brunnenviertelwar dabei. Es gibt Tempelführungen, Teezeremonien und Meditation mit Anleitung in deutscher Sprache. Weddingweiser-Redakteurin Dominique Hensel hat sich schon mal im Tempel umgesehen und eine Gehmeditation ausprobiert.