Schlagwörter: Rehberge

Das war euer Kiez früher einmal (Teil 1)

Nebel in den Rehbergen

Bei Neubauprojekten stößt man im Wedding bestimmt nicht auf die Grundmauern römischer Villen. Doch was befand sich eigentlich ursprünglich an den Stellen, wo ihr heute wohnt, arbeitet oder ausgeht? Um es vorwegzunehmen: vor allem windige Sandflächen. Weiterlesen

Irgendwas mit Keilerei und Kolonialem: Die Weddingmelder-Wochenschau #5/17

Im schönsten aller Berliner Stadtteile darf es gern auch mal etwas wilder zugehen, oder?

Dieses Mal traf der Wedding allerdings auf eine fuchswilde Wildschwein-Rotte, die ihrerseits recht aggressiv gegen Besucher der Rehberge vorging. Oder war es vielleicht doch umgekehrt? Die Polizei griff jedenfalls ein – und eskalierte mit unfasslichen 18 Schuss auf den 200-Kilo-Keiler. Hat da jemand etwa den Schuss nicht gehört? Oder den Knall vom Wedding? Alles Weitere gibt es jetzt erst eimal in der Weddingmelder-Wochenschau.

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U 6-Ersatzverkehr: „Wir haben beim Personal noch mal aufgestockt“

Schnell geht es nur bei der U 8 und der U 9

Die Hauptschlagader des Nahverkehrs im Wedding, die U 6, ist noch bis 29. Januar wegen Bauarbeiten zwischen S+U Wedding und Kurt-Schumacher-Platz unterbrochen. Ersatzbusse fahren theoretisch in dichtem Abstand, doch die BVG wird auf der Straße gehörig ausgebremst. Grund für uns, den BVG-Pressesprecher Markus Falkner einmal zu fragen, warum die Sperrung so lange dauert und ob beim Ersatzverkehr nachgebessert wird.

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Sperrung auf der nördlichen U 6

U-Bahnhof Afrikanische StraßeAchtung BVG-Fahrgäste im Berliner Norden, ihr müsst sehr tapfer sein! Am U-Bahnhof Afrikanische Straße wird ein Fahrstuhl eingebaut und Weichen werden erneuert. Um Baufreiheit zu haben, wird der U-Bahnverkehr der Linie U 6 vom Montag, 7. November bis einschließlich Donnerstag, 24. November dort unterbrochen. Es wird Ersatzbusse Richtung Tegel und Pendelverkehr bis zur Seestraße geben. Wer irgendwie kann, sollte den Bereich umfahren. Oder besser noch: umgehen. Weiterlesen

7 besondere Brücken im Wedding

liesenbruecken2_nachtschatt.jpgÜber sieben Brücken musst du gehen – wenn du in den Wedding kommen, die schönsten Parks erkunden oder unsere Gewässer überqueren möchtest.

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5 Dinge, die man an einem Herbsttag im Wedding machen kann

Nadelbaum und HerbstlaubJetzt beginnt die Zeit, in der man den braunen Blättern auf der Straße beim Tanzen zu sehen kann. Früh vernebelt einem kein Kater, sondern der Morgendunst den Blick. In Parks und Gärten steht viel Arbeit an. Und gerade in der vermeintlichen Steinwüste des Wedding gibt es in dieser Zeit des Übergangs zum kalten Winter jede Menge zu erleben. Weiterlesen

Was, wann, wo im Wedding (24. Woche)

was wann woIm Wedding reicht es manchmal, sich ein paar Minuten auf die Straße zu stellen – ganz großes Kino. Es gibt aber auch kulturelle Ereignisse, die ebenfalls unsere Aufmerksamkeit verdienen. Deshalb gibt es bei uns einen Kurzüberblick über Veranstaltungen, die im Wedding und in Gesundbrunnen stattfinden. Diesmal: Disc Golf, eine Führung und die Lange Nacht im Sprengelkiez.

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Besondere Aussichtspunkte im Wedding

Rundblick Wedding Leo Amtsgericht
Blick auf den Wedding und Teile des Gesundbrunnens von der Humboldthöhe aus

Sich über die Stadt erheben, den Blick in die Ferne schweifen lassen oder einfach den Sonnenstrahlen beim Funkeln auf dem Wasser zuschauen: im Wedding und in Gesundbrunnen gibt es unzählige, bekannte und auch weniger bekannte Stellen mit besonders schönen Aussichten…
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Volkspark Rehberge und Goethepark

Wie alles begann…….

Im Goethepark
Im Goethepark

Erst gab es da die Jungfernheide, ein bis nach Spandau reichendes großes Forst – und Waldgebiet mit Flugsanddünen. Der Name des etwa 78 Hektar großen Volksparks weist auf den damaligen Wildbestand hin. Die Dünen wurden in vielfältiger Weise genutzt: als militärisches Übungsgelände und zum Sandabbau. Dieser feine Sand war bei den Hausfrauen der Stadt gefragt. Dann folgte eine kleine Öko – Katastrophe: In den kalten Wintern nach dem ersten Weltkrieg holzte die notleidende Bevölkerung den gesamten Waldbestand ab und die dünne Humusdecke wurde fortgeweht. Übrig blieb eine Sandwüste. Neben Sand, wenig zu essen, gab es auch wenig Arbeit. Dies beschreibt der Weddinger Maler Otto Nagel sehr eindrücklich in seinen Erinnerungen. Genossen verschafften ihm eine bezahlte Stelle in einem Beschäftigungsprogramm. Ein Volkspark soll entstehen. Das war 1922. Begonnen wurde mit dem Goethepark.

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Unnützes Wedding-Wissen Teil 1

In dieser Serie erfahrt ihr Dinge, mit denen ihr beim Small-Talk über den Wedding und Gesundbrunnen glänzen könnt; Funfacts, die beweisen, dass ihr vom Wedding mehr wisst als das Gerücht, er sei wieder mal „im Kommen“. Eine kleine Auswahl schräger Infos, die man nicht zum Überleben braucht, aber die es dennoch wert sind, erwähnt zu werden… Weiterlesen