Panke-Trail folgt Stettiner Bahn

Humboldtsteg
Hier soll sich eine wei­te­re Brü­cke ein­fä­deln. Foto: And­rei Schnell

Ein Rad­schnell­weg wie eine Auto­bahn ohne Kreu­zun­gen und Ampeln – das bleibt ein Traum. Doch der Pan­ke-Trail wäre immer­hin kreu­zungs­arm. Eine Mach­bar­keits­un­ter­su­chung hat Ende letz­ten Jah­res eine Rou­te für den neu­en Rad­weg aus­ge­wählt. Der Trail ist eine von meh­re­ren Rad­schnell­ver­bin­dun­gen, die Ber­lin bau­en möch­te. Der Favo­rit der Unter­su­chung führt ent­lang der ehe­ma­li­gen Stet­ti­ner Bahn durch die Grün­ta­ler Stra­ße. Und am Hum­boldt­hain soll es eige­ne Brü­cken nur für Rad­fah­rer geben.

Panke Trail: Platz fürs Rad

Aus­schnitt: Rad­schnell­ver­bin­dung Pan­ke Trail im Wed­ding und im Prenz­lau­er Berg. Gra­fik: Infravelo/Vössing

19.05.2019 Auto­fah­rer haben eine Gele­gen­heit ver­strei­chen las­sen, ihre Argu­men­te zur Rad­schnell­ver­bin­dung Pan­ke Trail ein­zu­brin­gen. Nach einer Info­ver­an­stal­tung zu Rou­ten und Alter­na­ti­ven fand sich ledig­lich ein Strich in der Spal­te Auto­fah­rer. Die ande­ren rund 200 Teil­neh­mer sehen sich als Nut­zer der BVG, Fuß­gän­ger oder eben als Rad­fah­rer. Aktu­ell als mach­bar für den Pan­ke Trail ange­se­hen wird – auch unter Nut­zung von Auto­stra­ßen – die­ser Verlauf: