Ich und mein himmel-Beet #5

Tomaten, bald reif zur Ernte. Fotos: Andaras Hahn

Wir treffen uns im Garten! Zum Beispiel im himmelbeet in der Ruheplatzstraße. Unser Autor Andaras hat in dieser Saison ein Pachtbeet im Gemeinschaftsgarten und er nimmt den Weddingweiser mit. Ein Mal im Monat berichtet er in seiner Gartenkolumne, was er beim Gärtnern gelernt hat, wen er traf und was so los ist im und um sein himmel-Beet. Heute: Ernte, Einfrieren, Essen, Errichten

Ich und mein himmel-Beet #4

Blick ins Beet. Foto: A. Hahn

Wir treffen uns im Garten! Zum Beispiel im himmelbeet in der Ruheplatzstraße. Unser Autor Andaras hat in dieser Saison ein Pachtbeet im Gemeinschaftsgarten und er nimmt den Weddingweiser mit. Ein Mal im Monat berichtet er in seiner Gartenkolumne, was er beim Gärtnern gelernt hat, wen er traf und was so los ist im und um sein himmel-Beet. Heute: Wachsen lassen, gießen und dabei lernen

Ich und mein himmel-Beet #3

Aus Basilikum und Rauke aus dem Garten wird Pesto. Foto: Andaras Hahn
Aus Basilikum und Rauke aus dem Garten wird Pesto. Foto: Andaras Hahn

Wir treffen uns im Garten! Zum Beispiel im himmelbeet in der Ruheplatzstraße. Unser Autor Andaras hat in dieser Saison ein Pachtbeet im Gemeinschaftsgarten und er nimmt den Weddingweiser mit. Ein Mal im Monat berichtet er in seiner Gartenkolumne, was er beim Gärtnern gelernt hat, wen er traf und was so los ist im und um sein himmel-Beet. Heute: Ernten und Essen

Ich und mein himmel-Beet #2

Das Beet
Das Beet

Wir treffen uns im Garten! Zum Beispiel im himmelbeet in der Ruheplatzstraße. Unser Autor Andaras hat in dieser Saison ein Pachtbeet im Gemeinschaftsgarten und er nimmt den Weddingweiser mit. Ein Mal im Monat berichtet er in seiner Gartenkolumne, was er beim Gärtnern gelernt hat, wen er traf und was so los ist im und um sein himmel-Beet. Heute: pflanzen, gießen, nix tun

Zu Besuch in der fremden Mitte von Berlin

In der Friedrichstraße. Foto: Hensel
Runde Ecken. Foto: Hensel

Kolumne Neulich war ich mal wieder in Mitte zu Gast. Das klingt vielleicht merkwürdig, denn ich wohne ja offiziell in Mitte. Genauer gesagt wohne ich, weil es ein Mensch hinter einem Schreibtisch vor fast 20 Jahren so wollte, im Ortsteil Gesundbrunnen. Doch Gesundbrunnen ist nicht meine Heimat, genauso wenig wie Mitte. Ich bin Weddingerin. Warum ich niemals sage, dass ich in Mitte wohne, fiel mir neulich bei meinem Besuch „in der Stadt“ wieder ein.

Schickt mehr Leihräder in den Wedding!

LeihräderKolumne Mehr als 10.000 Leihräder gibt es derzeit in Berlin. Neuerdings stehen sie auch in Teilen des Wedding in verschiedensten Farben und Ausführungen auf den Gehwegen. Noch haben wir Weddinger offenbar nicht verstanden, was mit den rollenden Dingern zu tun ist. Sie stehen überwiegend ungenutzt herum. Aber auch wenn wir noch unentschlossen oder unwissend sind, finden wir die bunten Leihräder toll und rufen heute den Anbietern zu: schickt uns mehr!

Der Müll im Wedding muss einfach weg!

Strohhalme sind für den kleinen Weddinger nur npch Müll. Foto: Hensel
Strohhalme sind für den kleinen Weddinger nur noch Müll. Foto: Hensel

Kolumne „Möchtest Du einen Strohhalm“, fragte die nette Kellnerin den kleinen Weddinger und stellte das Glas mit dem Ginger Ale vor ihm ab. Wir saßen am Wasser, die Sonne lachte uns an, wir waren in Kuchenstimmung. Strohhalm gehört auch beim kleinen Weddinger stets zum Getränk. Doch er zeigte plötzlich sein entsetztes Gesicht. Einen Strohhalm will er natürlich nicht. Nein, auf keinen Fall will er einen Strohhalm! Seit ich neulich vom Workshop im Baumhaus erzählte, durchlebt er die verschiedenen Phasen einer Müllphobie. Strohhalm ist gestrichen.

Zehn Gedanken über Stern*chen in Wörtchen

GendernMeinung Ist das jetzt unnötiges Zungenbrecherdeutsch oder notwendiger Respekt? Einige Politiker in unserem Bezirk wollen nur noch über Drucksachen diskutieren, die in gegenderter Sprache verfasst sind. Damit soll „die Wertschätzung der Geschlechter auch durch die BVV (Bezirksverordnetenversammlung) vollzogen werden“, heißt es im zugehörigen Antrag vom 7. Februar. Stern*chen oder Binnen-I? Meine Damen und Herren, hier kommen zehn Gedanken über das Gendern: