Tradition: Möbel an der Pankstraße

Möbel Kraft Eingangsbereich zum MöbelhausIm Wedding stehen Möbel manchmal einfach auf der Straße, zum Mitnehmen, aber eher zum Entsorgen. Warum fällt Berlinern trotzdem „Möbelkauf“ ein, wenn sie an den Wedding denken? Der Grund ist das Möbelhaus in der Pankstraße, das lange als „Höffner“ firmierte und jetzt „Möbel Kraft“ heißt. Aber auch das Restaurant des Möbelhauses ist ein Anziehungspunkt an der Pankstraße.

Neuer Glanz fürs Strandbad Plötzensee

Der Wedding hat im Laufe der Jahre viel von seiner Geschichte verloren. Für eine über 100 Jahre alte „blaue Perle“ scheint es nun aber einen Rettungsanker und eine Zukunft zu geben. Das Freibad am Westufer des natürlichen Gewässers mit seinem markanten Backsteingebäude ist seit diesem Jahr an ein neues Team verpachtet. Die Betreiber Michael Verhoeven und Katharina Zahn – Geschäftsführerin – wollen das Potenzial dieses Naturparadieses mitten in der Stadt heben, und etwas gegen die permanente Übernutzung des Sees an seinem Ostufer tun. Statt wild im Landschaftsschutzgebiet zu baden soll es wieder gute Gründe geben, ins frisch renovierte Strandbad zu gehen.

4 x Korea im Wedding

Wegen der vielen Geschmackserlebnisse wird die koreanische Küche auch bei uns immer beliebter. Die Gerichte sind würzig, scharf und heben sich von dem ab, was man landläufig als asiatisches Essen kennt. Das Nationalgericht Kimchi – marinierter, vergorener Chinakohl – hasst man oder man liebt es. Auch bei uns im Wedding kann man in die koreanische Esskultur eintauchen. Wir haben vier Orte herausgesucht.

3 Orte mit guter Pizza im Wedding

Quelle: instagram.com/straneroberlin

Seit 2017 gehört die neapolitanische Pizza zum Weltkulturerbe. Aber das, was wir hier in Berlin unter einer Pizza verstehen, hat damit – zugegebenermaßen – nicht unbedingt viel zu tun. Trotzdem gibt es auch bei uns im Wedding interessante Variationen dieser belegten Hefeteigfladen. Hier stellen wir drei Konzepte vor.

Über das Cafe des Schicksals und die Leidenschaft fürs Backen

Es sollte nur ein kurzer Beitrag zur Neueröffnung vom „Cafe des Schicksals“ werden. Als mir Inhaberin Kader Gün aber ihre Geschichte schilderte, war sofort klar – es wird ein gastronomisches Porträt. Über eine Powerfrau, das buchstäbliche Schicksal mit vielen Gesichtern, eine Bestimmung und die Liebe zum Backen.