UMI Gendai No Kaishaku: Modernes Sushi à la Berlin

Gegenüber der ehemaligen Müllerhalle findet man seit kurzem das Restaurant UMI, welches grob in 3 Wörtern beschrieben werden kann – frech, laut und grün. Modern interpretiertes Sushi – auch vegetarisch und vegan – mit vielen überraschenden Extras, kombiniert mit viel Neonlicht, Kunst und grünem Berliner Einschlag.

MARS/Küche & Bar: Nachhaltig in einmaligem Ambiente

Das silent green Kulturquartier hat seit September 2016 eine gastronomische Erweiterung mit köstlicher heimischer Küche, ökologischem Gedanken, globaler Inspiration und sozial-kulturellem Engagement – das MARS /Küche & Bar. Ehrliche und fundierte Gastlichkeit gehen einher mit frischer Küche für jedermann. Hier erwartet den Gast ökologische Gastronomie in Symbiose mit gelebter Nachbarschaft.

Überraschendes Blessing 66

Man muss schon einen Tipp bekommen, um dieses kleine Café-Bistro in der Triftstraße zu entdecken. Dabei liegt das Blessing 66 sehr verkehrsgünstig, fast an der Ecke zur Müllerstraße, und doch übersieht man den schmalen Laden schnell. Das wäre sehr schade, denn neben Kaffee, Kuchen und anderen Süßspeisen bekommt man hier das vielleicht leckerste Falafel-Sandwich weit und breit geboten.

Cozymazu: Feinster Ooloong-Tee im Einklang mit taiwanesischer Küche

Der Sprengelkiez ist für seine vielen asiatischen Restaurants bekannt, aber ein Juwel sticht besonders heraus – das Cozymazu. Auch wenn das kleine Teehaus mit dem vielleicht feinsten Ooloong-Tee der Stadt, in hochwertiger Keramik, aufwartet, steht die angebotene traditionelle, zum Teil neu interpretierte, taiwanesische Küche dem in nichts nach.