Was, wann, wo Wedding (37. Woche)

Die­se Wed­ding-Woche lädt ein zu einem Wild­tier­spa­zier­gang an der Pan­ke und zu einem klei­nen, aber fei­nen Film­fes­ti­val im City Kino Wed­ding. Dar­über hin­aus sind jetzt auch die letz­ten Urlau­ber zurück: Das Atze Musik­thea­ter ist wie­der am Start und auch das Team vom Mas­tul  hat sei­ne Feri­en been­det. Lasst euch inspi­rie­ren von den Aus­geh­tipps der Woche!

Was, wann, wo Wedding (31. Woche)

Veranstaltungstipps - FrühstückRein in die Som­mer­pau­se, raus aus der Som­mer­pau­se: Wäh­rend sich das Mas­tul in den Urlaub ver­ab­schie­det, mel­det sich das City Kino Wed­ding schon wie­der zurück. Das Prime Time Thea­ter beehrt uns mit einer neu­en Epi­so­de der Thea­ter Sit­com “Gutes Wed­din­ger, schlech­tes Wed­ding” und das Frei­luft­ki­no in den Reh­ber­gen beginnt jetzt wie­der schon um 21 Uhr. Der  Wed­ding­markt schlägt in die­ser Woche sei­ne Stän­de auf dem Leo­pold­platz auf und wir gra­tu­lie­ren dem Kachel-Eck in der Dront­hei­mer Stra­ße zum 80.

Was, wann, wo Wedding (30. Woche)

Auf geht es in eine neue Wed­din­ger Woche. Die­ses Mal schi­cken wir Euch zum Tan­go­tan­zen (oder zum Zuschau­en) ins Tan­go­loft und zur Fei­er des 5. Geburts­ta­ges der Vaga­bund Braue­rei.  Dann geht es noch zum Gar­ten­ki­no ins Him­mel­beet und natür­lich zum  Brunch – als Wie­ner Sonn­tags­früh­stück, als Fami­li­en­früh­stück oder ein­fach nur ganz kon­ven­tio­nell. Wer dann noch Lust hat, besucht “Lie­bes Wed­ding strickt” – ein Hand­ar­beits­treff im be’k­ech. Oder ihr geht nach der Para­de zum Chris­to­pher Street Day direkt in den Hum­boldt­hain Club (Foto rechts). Wir wün­schen gute Unterhaltung!

Was, wann, wo Wedding (28. Woche)

Der Som­mer hat bereits sei­nen Zenit über­schrit­ten. Zu mer­ken ist das auch an den Ver­an­stal­tungs­tipps – an der Start­zeit der Kino­vor­füh­run­gen im Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge. Die Fil­me begin­nen ab die­sen Frei­tag wie­der eine vier­tel Stun­de frü­her, näm­lich um 21.30 Uhr. Hier sind die Fil­me und noch viel mehr für alle, die gera­de nicht im Som­mer­ur­laub sind oder die ihn ein­fach Zuhau­se im Wed­ding verbringen.

Wedding, du alte Drecksau!

Vermüllter Müllplatz. Foto: Annette Santo
Ver­müll­ter Müll­platz. Foto: Anet­te Santo

Mei­nung. Wed­ding, Gesund­brun­nen und Moa­bit sind die dre­ckigs­ten Ecken in Ber­lin. Nir­gend­wo liegt mehr Sperr­müll, flie­gen alte Müll­tü­ten durch die Stra­ße, liegt an vie­len Ecken Zeug her­um. Als die Senats­in­nen­ver­wal­tung vor einem Monat die dazu­ge­hö­ri­gen Zah­len ver­öf­fent­lich­te, war das hier im Wed­ding sicher kei­ne Über­ra­schung. Trotz­dem muss­ten wir uns zunächst ein wenig sam­meln. Der Wed­ding ist schmut­zig, so ist es und was soll man dazu auch noch sagen, außer: Macht mal sauber!

Langer Tag der Stadtnatur: So grün ist der Wedding!

Sonne scheint durch Blätter hindurch, im Vordergrund ein Pusteblume. Foto: Sulamith Sallmann
Foto: Sula­mith Sallmann

Im Wed­ding, da ken­nen wir jeden Gras­halm. Gemein­schafts­gär­ten, Parks und Pan­ke­grün­zug, begärt­ner­te Baum­schei­ben … wis­sen wir natür­lich alles! Was könn­te uns ein Lan­ger Tag der Stadt­na­tur Unbe­kann­tes zei­gen? Der Blick ins Pro­gramm des Natur­fes­ti­vals am 17. und 18 Juni ist dann doch über­ra­schend. Und dass High­lights wie die Nacht­füh­run­gen im Zoo und Tier­park sowie eini­ge Damp­fer­fahr­ten auf der Spree schon aus­ge­bucht sind – egal. Im Wed­ding gibt es in die­sem Jahr so viel zu ent­de­cken wie noch nie.

Das Baumhaus ist offen!

Als Dankeschöne für ihre Spende für das Baumhaus gab es selbst gebackenen Apfelkuchen. Foto: Hensel
Als Dan­ke­schön für die Spen­der gab es selbst geba­cke­nen Apfel­ku­chen. Foto: Hensel

Heu­te beginnt im Baum­haus in der Gericht­stra­ße 23 eine neue Zeit. Nach der Bau­pha­se und der punk­tu­el­len Nut­zung durch ver­schie­de­ne Pro­jek­te star­tet nun der regu­lä­re Betrieb. Wochen­tags ist das Baum­haus, ein Pro­jekt­raum für Welt­ver­bes­se­rer und ihre Pro­jek­te, von 15 bis 18 Uhr geöff­net. Auch am Wochen­en­de gibt es Ange­bo­te. Immer geht es dabei um den sozi­al-öko­lo­gi­schen Wan­del. Am ver­gan­ge­nen Sonn­abend gab es aber erst mal Dankeschön-Kuchen.