Kleine Kunstwerke – Tattoos von Diamantfabrikken

Astrid vor einigen Motivvorlagen
Astrid vor einigen Motivvorlagen

Astrid Narud hat schon immer gern gezeichnet. Ihre Freunde wussten das und stellten sich sofort zur Verfügung, als sie vor acht Jahren mit dem Tätowieren anfing. Und tatsächlich, so fantasievoll und fein wie ihre Zeichnungen sind auch die Tattoos, die sie sticht. „Ich liebe Schattierungen, dreidimensionale Effekte“, sagt die 33-jährige Dänin, die letztes Jahr mit ihrer Geschäftspartnerin Klaudia in der Ofener Straße das Café Diamantfabrikken eröffnet hat. Darin verwirklicht sie ihre Ideen, bei denen alte Dinge wie Fensterrahmen, Sägeblätter oder altes Geschirr ein neues Leben eingehaucht bekommen.