bi’bak: Über das Schicksal der Kofferkinder

Screenshot von der Webseite des bi'bak-Projektraums.
Screenshot von der Webseite des bi’bak-Projektraums.

Sie heißen Kofferkinder, Pendelkinder oder auch Eurowaisen. Es handelt sich dabei um Kinder, die mindestens ohne ein Elternteil aufwachsen oder von ihren Tanten und Großeltern großgezogen werden, weil die Eltern im Ausland arbeiten. Der Projektraum bi’bak in der Prinzenallee 59 befasst sich im Februar mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Zurückgelassen, entwurzelt, versteckt: Eltern- und Kinderschicksale der Arbeitsmigration“ mit den Schicksalen der Gastarbeiter und ihren Kindern. In fünf Filmen und drei Lesungen (in Anwesenheit von Regisseuren und Betroffenen) werden Geschichten von zerrissenen Familien beleuchtet.