Die Kolumne: Heterogene Sehnsucht

Vom Tanzen und vom Pflanzen

Das Ufo ist längst wieder weg. Für ein paar Tage gastierte die Fashion Week in Wedding. Und siehe da: Unser Bezirk ist noch genauso reudig-liebenswert wie ehedem. Viel „gefährlicher“ sind da solche auf Dauer angelegten Projekte wie die Uferstudios, die Osram-Höfe oder das Himmelbeet. Dort sind Menschen zugange, die es doch tatsächlich darauf anlegen, nicht nur sich selbst zu verwirklichen, sondern auch den Wedding ein bisschen besser und lebenswerter zu machen. Das Verrückte: Entgegen aller Vermutungen beweist die großartige Resonanz auf Tanztage, Fastenbrechen auf dem Leo, Designer auf der Brunnenstraße oder Tomatenpflanzen am Ruheplatz, dass es im heterogenen Wedding ganz offensichtlich eine gemeinsame Sehnsucht nach Veränderung gibt. Und immer mehr Menschen bereit sind, diese auch aktiv zu gestalten.

Autor: Ulf Teichert


7 Kommentare
  1. Unter „Kolumne“ versteht man im Journalismus nicht „bekifftes Geschwafel mit dümmlich-aufgesetzter Polemik“. Das nur mal so nebenbei.

  2. reudig-liebenswert

    Lieber Herr Teichert,

    muß es nicht laut Duden räudig heißen? Oder ist es “ Neudeutsch“

  3. @Eric
    dann werde doch einmal konkret!!!

  4. So hohl wie der Text, sind mal wieder die Kommentare.
    Die Kolumne wird immer mehr zum Geplapper das es allen recht machen will:
    Den Aktiven im Kiez Honig um den Mund schmieren, ohne den ewig Gestrigen auf den Schlips zu treten.
    Prima! Braucht kein Mensch.

  5. Lieber Herr Teichert,

    was verstehen Sie eigentlich unter:

    …..den Wedding ein bisschen besser und lebenswerter zu machen….

    Weniger Autos? Stattdessen mehr Tomatenpflanzen in der Schulstr.? Oder Apfelbäume an der Müllerstr. wie z.B. in Andernach:

    http://www.andernach.de/de/leben_in_andernach/es_startseite.html

    Oder mehr Radparkplätze

    Oder bessere Schulausbildung im Wedding?

    Oder weniger Arbeitslose im Wedding.

    Was Ihre “ Sehnsucht “ betrifft, kann ich nur mit Kant antworten:

    „Der leere Wunsch, die Zeit zwischen dem Begehren und dem Erwerben des Begehrten vernichten zu können, ist Sehnsucht.“

    Oder wie sagte schon Fontane:

    Eigentlich ist es ein Glück, ein Leben lang an einer Sehnsucht zu lutschen.

    Darum werfen Sie doch einmal Ihren Sehnsuchts-Wedding-Lutscher weg!!

    Wie wäre es mit Butter bei die Fische, wie man bei uns im Norden sagt.

  6. Lieber Herr Teichert,

    haben Sie jetzt eine Ghostwriterin:

    19. Juli 2014
    Die Kolumne: Heterogene Sehnsucht

    Autor: Ulf Teichert

    geschrieben von: Juliane Orsenne

    Aber vielleicht lag es am Derwischtanzen:

    Für die Okzidentalen führt dieser Tanz oftmals zu Verwirrungen 🙂

  7. ein sehr schwacher text, was ist überhaupt die aussage dahinter.

Wichtige Ergänzung? Konstruktiver Kommentar? Gerne:

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.