Gar nicht niedlich! Ratten auf Spielplätzen

Ratten auf Berliner Spielplätzen sind keine Seltenheit. Insbesondere in der Nähe von Gewässern fühlen sich Ratten besonders wohl. Wenn es dann noch genügend zu Essen gibt, ist das für die kleinen Nager schon fast ein Paradies. Und auf Spielplätzen gibt es im und neben dem Mülleimer oft reichlich zu essen. Gar nicht niedlich findet das die Müllkampagne Pankstraße. Deswegen lädt das Kooperationsprojekt (bestehend aus dem Bureau für Kulturangelegenheit, Kollegen2,3, dem Projektbüro stadt&hund sowie dem Verein panke.info) am Dienstag den 3. Juni zu einer Veranstaltung ein.

 Wie man Ratten fernhalten kann

Wo Menschen leben, sind Ratten meist nicht weit entfernt. Doch dies bringt Probleme und auch Gefahren mit sich – vor allem, wenn Ratten auf Kinderspielplätzen auftreten. Wie man dies verhindern kann, ist unter anderem Thema der Kiezrunde im Quartiersmangementgebiet Pankstraße am 3. Juni 2014, 16:00 – 18:00 Uhr, im Quartiersmanagement Pankstraße, Adolfstraße 12, 13347 Berlin. Interessierte Anwohner, Vertreter von Einrichtungen und Institutionen sind herzlich eingeladen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wird die Rattensituation in Berlin dargestellt, die Ursachen und Problembereich für Rattenbefall im Quartier Pankstraße beleuchtet und ganz praktische Gegenmaßnahmen aufgezeigt. Im Rahmen eines Kiezrundgangs werden anschließend Stellen aufgesucht, an denen Ratten gute Lebensbedingungen vorfinden und daher ein Problem darstellen. Dies ist zumeist dann der Fall, wenn Ratten ein Nahrungsangebot vorfinden, sprich wenn Lebensmittel fort geworfen oder achtlos liegen gelassen werden. Diese Stellen werden mit Steckschildern markiert, die auf das Problem hinweisen und zur Verhaltensänderung auffordern.

PDF zur Veranstaltung

Autor: Thorsten Haas, panke.info

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