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Foto-Buchprojekt aus dem Wedding:
Meen Berlin: Fotos mit Berliner Untertiteln

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Kevin Schulz­bus ist zwar gebür­ti­ger Rei­ni­cken­dor­fer, wohnt aber inzwi­schen seit 12 Jah­ren im Wed­ding. Die Lei­den­schaft des 38-Jäh­ri­gen ist die Foto­gra­fie. Und das schon seit zwan­zig Jah­ren – digi­tal, ana­log, in Form von Vide­os oder als Foto. Manch­mal kommt bei ihm auch eine Droh­ne zum Einsatz. 

Kevin Schulz­bus

“Ich arbei­te zur Zeit an mei­nem Lebens­werk – die Meen Ber­lin-Bücher”, erklärt Kevin Schulz­bus. Es sol­len drei Bücher à 156 Sei­ten in einem roten Buch­schu­ber wer­den. Geplant sind 30 mal 30 cm gro­ße Foto­bän­de in extrem hoher Qua­li­tät. “Gezeigt wird alles, was ich in Ber­lin in den letz­ten Jah­ren erlebt habe”, so der Wed­din­ger Fotograf. 

Wir zei­gen hier ein­mal eine Aus­wahl der Bil­der aus dem Wed­ding, die Kevin uns zur Ver­fü­gung gestellt hat. Der Wed­ding wird hier unge­schminkt, roh, vol­ler Gebrauchs­spu­ren, ohne beschö­ni­gen­de Fil­ter abge­bil­det – so wie wir unse­ren Stadt­teil ken­nen. Fotos mit Ber­li­ner Unter­ti­teln sozu­sa­gen. Ein untou­ris­ti­scher, unauf­dring­li­cher Blick auf unse­re Stadt, wie sie in die­ser Form wohl nur ein Ein­hei­mi­scher oder ein lang­jäh­ri­ger Stadt­be­woh­ner hin­be­kommt. Vie­le Fotos sind an win­ter­grau­en Tagen, in der Däm­me­rung oder in der Nacht ent­stan­den. Auf die Bild­bän­de darf man jeden­falls gespannt sein!

Die inzwi­schen abge­schlos­se­ne Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne zur Finan­zie­rung der drei Foto­bü­cher fin­det ihr hier: 

Mehr zu Kevin Schulz­bus und dem Projekt: 

http://www.meen.berlin/
https://www.instagram.com/kevin_schulzbusy/
https://www.instagram.com/kevin_schulzbus_original/
https://vimeo.com/kevinschulzbus
https://www.youtube.com/channel/UCd7IpFLTPe1QJMcqudB10Yg

weddingweiserredaktion

Die ehrenamtliche Redaktion besteht aus mehreren Mitgliedern. Wir als Weddingerinnen oder Weddinger schreiben für unseren Kiez.

1 Comment

  1. Im Wed­ding weiß man ja nie, ob man den nächs­ten Tag noch erlebt. Da kann man also völ­lig zu Recht mit 38 Jah­ren behaup­ten, dass das, was man gera­de geschaf­fen hat, das Lebens­werk ist.😉

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