Hübsch bist Du geworden, kleine Motte!

Dzintra Kottmann und ihr Sohn Adrian. Zum Café-Team gehören noch fünf weitere Familienmitglieder. Foto: Hensel
Dzintra Kottmann und ihr Sohn Adrian. Zum Café-Team gehören noch fünf weitere Familienmitglieder. Foto: Hensel

Noch ist es gar nicht so richtig eröffnet, das neue Café an der Ecke Malplaquetstraße und Nazarethkirchstraße. Doch man ahnt schon, was es wird: Seit einigen Wochen tut sich was im ehemaligen Spiritus Mundi. Die Räume wurden aufwendig renoviert, die Kaffeemaschine ist schon angeschlossen, in der vergangenen Woche eröffnete bereits eine erste Ausstellung im Café Motte. Bald können die Tische rausgestellt werden und man kann an dieser schönen Ecke wieder draußen sitzen.

Mit Pflanzenpyramide und viel Licht: das Café Motte. Foto: Hensel
Mit Pflanzenpyramide und viel Licht: das Café Motte. Foto: Hensel

Schick ist es geworden, sehr schick. Das Café ist geschmackvoll eingerichtet mit stilvoll zusammengewürfeltem Holzmobiliar, Pflanzenpyramide, angenehmen Wandfarben, passenden Kissen, frischen Blumen auf den Tischen. Ende April soll das Café richtig eröffnen. Aber hin und wieder haben auch schon einige neugierige Gäste den Kopf ins Café Motte gesteckt. „Wir wollen jetzt nach und nach und immer öfter die Tür offen haben“, sagt Adrian Kottmann. Kaffee soll es dann geben, Kuchen, aber auch Wein und Flammkuchen. Das wird besonders die Gäste des ehemaligen Spiritus Mundi freuen. Außerdem soll auch Craft Beer auf der Karte stehen. Zur Mittagszeit wird das Café öffnen und den Besuchern ein Angebot machen. „Später wollen wir vielleicht auch Frühstück anbieten“, sagt Dzintra Kottmann.

Das Café Motte an der Ecke Nazarethkirchstraße und Malplaquetstraße. Foto: Hensel
Das Café Motte an der Ecke Nazarethkirchstraße und Malplaquetstraße. Foto: Hensel

Kottmann und Kottmann? Richtig, das Café Motte ist ein Familienbetrieb. „Es war schon lange unser Traum, als Familie ein Café zu eröffnen. Jetzt machen wir das einfach“, sagt Mutter Dzintra Kottmann. Insgesamt sieben Familienmitglieder arbeiten am und im Café mit. Der Name ist auch ein Beitrag aus dem Familienleben, es ist der Kosename von Adrians Schwester, die ebenfalls mit im Boot ist. Jeder in der Familie trägt seinen Teil bei, ob im Service, in der Küche, in der Buchhaltung, bei der Organisation der regelmäßig geplanten Ausstellungen oder auf der Webseite. Adrian ergänzt das Café auch noch um eine Tattoostudio. Ein richtiger Familienbetrieb eben. Fehlt jetzt nur noch der Familienbesuch. Doch der wird ganz sicher kommen sobald die Tür richtig geöffnet ist.

Café Motte, Nazarethkirchstraße 40, Di-Sa 12-0 Uhr und So 11-17 Uhr geöffnet


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