Monsieur K’s BERLIN KABARETT

Monsieur K KabarettVariété, das die Besucher ins Berlin der Zwanzigerjahre entführt…

Eine Straßenecke, ein Hinterzimmer einer Kneipe oder der Keller eines Theaters… vom Rauch und vom Lärm der Stadt überflutet… und inmitten dieses Getöses ein Mann aus der Welt des Variététheaters, aus der Erinnerung an die Vergangenheit und an diese verrückten Jahre! Und plötzlich beginnt dieser Mann, vom Leben zerrissen, mit zerbrechlicher Fröhlichkeit seinen Vortrag von alten Berliner Chansons, und führt uns, ohne dass wir es merken, ins Herz unserer modernen Epoche… wo die Geister der Vergangenheit noch lange nicht verschwunden sind.

 

“Das Bild, das am besten zum Berlin der 20er Jahre passt, ist der Ameisenhaufen, Berlin ist laut, fieberhaft, chaotisch, der Verwirrung, der Kakophonie und dem Rausch der Sinne ausgeliefert…” [nach: Berlin: Die 20er Jahre / Rainer Metzger / Brandstätter Verlag 2006]

 

Von seinem Pianisten, Herrn Anna Petrovna, und seinem Akkordeonisten, Herrn Frédéric Chopine, begleitet, lädt Herr K. Sie zu einem unkonventionellen Variétéabend ein und enthüllt Ihnen die humoristischen und satirischen Juwelen des Berliner Chansons der 20er Jahre.

Eiffelturm vor dem Centre FrancaisMit: Jérôme Marin (Gesang), Antoine Bernollin (Klavier) & Fred Ferrand (Akkordeon)
Regie: Jérôme Marin
Musikalische Leitung: Antoine Bernollin et Fred Ferrand
Licht: Benjamin Poisson
Verwaltung, Produktion: Aurélie Joubert
Bühnenbild: Stanilas Gros
Fotografie: Géraldine Aresteanu

Koproduktion: Culture O Centre

Reservierung unter reservation@centre-francais.de oder per Telefon: 030 459 793 53

Centre francais, Veranstaltungssaal (City Kino)

Müllerstr. 74, 13349 Berlin, U Rehberge

26./27. Februar, 20.00 Uhr, 8 Euro Eintritt

28. Februar, 15.00 Uhr, 11 Euro Eintritt inklusive Kaffee und Kuchen

 

 

1 Kommentar
  1. Danke für den Artikel!
    Eine Frage – wie kann die Anna Petrovna ein Herr sein?! Ist das doch der szenische Name des Pianisten oder ein Fehler?

Wichtige Ergänzung? Konstruktiver Kommentar? Gerne: